Fotoclub aus Freisen siegt bei DVF-Themenwettbewerb – Gerhard Bolz erreicht Platz 2

Foto: Gerhard Bolz

Der Fotoclub Tele Freisen hat beim 30. bundesweiten Themenwettbewerb des Deutschen Verbandes für Fotografie (DVF) einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. Unter dem Motto „Emotionen“ setzte sich der Verein in der Clubwertung gegen die gesamte deutsche Konkurrenz durch. Insgesamt hatten 565 Fotografinnen und Fotografen 2.238 Bilder bei diesem Wettbewerb eingereicht.

Besonders erfolgreich war Gerhard Bolz aus St. Wendel, der in der Einzelwertung den zweiten Platz belegte. Seine Fotografie „Beating The Drums“, die einen Schlagzeuger während seines Spiels zeigt, wurde mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt er für zwei weitere Aufnahmen jeweils eine Annahme, was ihm insgesamt fünf Punkte einbrachte. Michael Dorscheid, Konrad Funk und Gerd Schunck erreichten mit jeweils vier Annahmen gemeinsam den achten Platz in der Einzelwertung.

In der Clubwertung verwies Tele Freisen die Fotofreunde Wiggensbach auf den zweiten Platz. Die weiteren Plätze belegten die saarländischen Vereine Fotogruppe Blende 11 Saar und Fotoclub Völklingen 1927. Zum Erfolg des Freisener Clubs trugen auch Reiner Spiegel, Anneliese Müller, Bodo Hoffmann, Elfi Zimmer, Franz Rudolf Klos, Martin Buchholz, Peter Burkholz, Ute Kaiser-Drogi, Jürgen Kremp, Erhard Müller, Henry F. Müller, Thomas Reinhardt, Gesine Szurman und Dagmar Utzig-Fell bei.

„Das ist ein großartiges Ergebnis für unseren Club und natürlich auch für Gerhard Bolz, dem wir ganz herzlich gratulieren“, erklärte Franz-Rudolf Klos, der Leiter der Wettbewerbsgruppe. Die beiden Vereinsvorsitzenden Steffen Klos und Jannik Scheer zeigten sich ebenfalls begeistert vom „hervorragenden Ergebnis für unsere Aktiven“. Sie betonten: „Wir sind bester Club, stellen den 2. Platz in der Einzelwertung und weitere 17 erfolgreiche Aktive.“

Die Siegerehrung findet am 17. Mai im Kunstzentrum Bosener Mühle statt. Am selben Tag wird dort eine Ausstellung mit den prämierten Fotografien eröffnet. Die Werke können bis zum 21. Juni besichtigt werden.

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