Martin und Rachowski sprechen über Gefahren für die Freiheit 36 Jahre nach der Einheit

Die deutsche Fahne weht vor dem Reichstagsgebäude in Berlin
Symbolbild

Die Konrad-Adenauer-Stiftung Saarbrücken veranstaltet gemeinsam mit der Stadt- und Kreisbibliothek St. Wendel am Montag, 2. März 2026, einen Vortragsabend zum Thema Demokratie und Extremismus. Die Schriftsteller Marko Martin und Utz Rachowski werden ab 19 Uhr im Mia-Münster-Haus über aktuelle Bedrohungen der demokratischen Ordnung referieren.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie extremistische Gruppierungen 36 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung versuchen, sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern ihren Einfluss auszuweiten. Die Referenten beleuchten dabei besonders die Rolle sozialer Medien und die gezielte Ansprache junger Menschen durch radikale Kräfte. „Warum und wo sind Frieden, Freiheit, Demokratie, der Rechtsstaat, Wohlstand und Solidarität in Gefahr, und was setzen wir dem entgegen?“, lautet die zentrale Fragestellung des Abends.

Die Veranstaltung verspricht einen Blick über die innerhalb Deutschlands geführten Diskussionen hinaus. Ein musikalisches Rahmenprogramm begleitet den Abend. Der Eintritt ist frei. Interessierte können sich per E-Mail an kas-saarland@kas.de anmelden. Die Veranstalter bitten um Anmeldung.

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