Strahlende Kinderaugen und weihnachtlich leuchtende Traktoren

Da in diesem Jahr sämtliche Weihnachtsmärkte der Corona-Krise zum Opfer fielen, haben die Landwirte von „Land.schafft.Verbindung“ sich etwas ganz besonderes einfallen lassen: mit ihrer Aktion „Ein Funken Hoffnung“ am Nikolausvorabend wollten sie für kleine Lichtblicke in der Pandemie sorgen und Hoffnung schenken.

Bunt leuchtend und weihnachtlich geschmückt haben sich am Samstagabend (5. Dezember 2020) zahlreiche Landwirte aus dem gesamten Saarland mit ihren Traktoren auf den Weg nach Oberthal gemacht. Im Rahmen der deutschlandweiten Aktion „Ein Funken Hoffnung“ besuchten sie das Heilpädagogische Zentrum der AWO.



Dutzende Traktoren, allesamt mit Lichterketten, Weihnachtsmännern oder gar Christbäumen geschmückt, sorgten am Abend vor dem Nikolaustag für große Aufmerksamkeit und leuchtende Kinderaugen.

Auf einem der Traktoren fuhr sogar der Nikolaus mit und hatte für die Kinder feine Weckmänner und Kakao in seinem Jutesack. Hier gilt der Bäckerei Gillen und der Hochwald Molkerei besonderen Dank für die freundliche Unterstützung der Aktion.

Kinder und Anwohner auf der Zufahrtsstrecke waren von der bisher in dieser Art noch nie da gewesenen Aktion sehr angetan und gerührt. LSV Saar beschloss spontan, weitere vorweihnachtliche „Funken Hoffnung“ für das Saarland zu planen.



Die Aktion fand bundesweit von der Bewegung „Land.schafft.Verbindung“ initiiert, statt. „LSV Saar hat sich der bundesweiten Aktion angeschlossen um den Kindern und Menschen in dieser trostlosen Zeit eine Freude zu machen“, so Gerd Austgen, Vorstand LSV Deutschland, „aber zum Andern auch um die Bevölkerung auf die Landwirtschaft als wichtigen Teil des ländlichen Raums aufmerksam zu machen. Wir Landwirte stehen für die sichere und hochwertige Erzeugung von Lebensmitteln und Rohstoffen, die der gesamten Bevölkerung eine gesicherte Nahrungsmittelversorgung bietet…zu jeder Zeit.“

Ohne die regionalen, familiären landwirtschaftlichen Betriebe wären solche Aktionen wahrscheinlich undenkbar. Um so wichtiger ist es, diese Betriebe zu unterstützen und zu schätzen, damit auch zukünftig solche Veranstaltungen stattfinden können.

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