Marpingen: Freiwillige Ganztagsschule Vorbild bei Randzeitenbetreuung und Betreuungsqualität

Marpingen. Anlässlich der auf Landesebene geführten Debatte, um die Qualitätsverbesserung der Freiwilligen Ganztagsschulen sieht Bürgermeister Volker Weber die Gemeinde Marpingen bereits jetzt in einer Vorreiterrolle.

„Hochwertige Kinderbetreuung, auch vor acht und nach 17 Uhr, sind jetzt bei uns schon möglich und seit Jahren gelebte Realität in der Freiwilligen Ganztagsschule Marpingen. Unsere Freiwillige Ganztagsschule der Grundschule Marpingen bietet bereits seit 8 Jahren eine Betreuung in den sogenannten Randzeiten an. 50 der in unserer Einrichtung betreuten Kinder, rund ein Viertel, kommen zurzeit in Randzeiten zu uns. Wir haben schon früh erkannt, dass berufstätige Eltern eine Kinderbetreuung in dieser Zeit brauchen und wünschen und als Verwaltung darauf reagiert. Wir müssen uns in diesen Bereichen stetig weiterentwickeln und auf die Anforderungen der realen Lebenswelt der jungen Familien  angleichen.“, so der Marpinger Bürgermeister.

In der FGTS der Grundschule Marpingen und dem angeschlossenen Kinderhort werden derzeit über 200 Kinder betreut. Die Gemeinde Marpingen ist selbst Träger der Einrichtung und hat sich für das qualitativ hochwertige Ganztagsschulmodell 3 (Kooperationsmodell Schule-Jugendhilfe) entschieden. Die Betreuung, Bildung und Erziehung der Kinder ist durch ein qualifiziertes pädagogisches Team aus Fachkräften und einen hohen Personalschlüssel gewährleistet. So werden die Schülerinnen und Schüler von über 20 Fachkräften betreut.

Flexible Öffnungszeiten bei hohem Betreuungsstandard gibt es allerdings nicht zum Nulltarif. „Die Gemeinde Marpingen hat früh erkannt, dass Familienfreundlichkeit ein Standortfaktor für junge Familien ist und wir den Eltern helfen müssen, den sowieso schon schwierigen Spagat zwischen Familie und Beruf zu bewältigen, deshalb lässt sich die Gemeinde Marpingen ihre Kinderbetreuung auch mehr kosten. Zudem können die Eltern der Gemeinde und die Verwaltung auf ein starkes und sehr engagiertes Team aus Fachkräften in unserem Hort und der FGTS setzen, das die Randzeitenbetreuung mitträgt und unsere Einrichtungen in der Region zu einem Vorreiter in Sachen Kinderbetreuung macht.“, sagt Bürgermeister Weber. Hinzu kommt noch die engmaschige Begleitung im Jugendhilfebereich, die Hilfe dort anbietet, wo sie gebraucht wird und somit Eltern, aber vor allem auch den Kindern, hilft Probleme des Alltages zu bewältigen.

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