Anlässlich des Internationalen Friedenstages der Vereinten Nationen organisiert die Kreisstadt St. Wendel in Zusammenarbeit mit den örtlichen Kirchengemeinden auch dieses Jahr ein ökumenisches Friedensgebet. Die Veranstaltung findet zum siebten Mal statt und wurde von Bürgermeister Peter Klär ins Leben gerufen.
Am Samstag, dem 21. September, beginnt das Programm um 17 Uhr in der Wendelinus-Basilika. Geistliche und Laien verschiedener Konfessionen werden das ökumenische Friedensgebet gestalten. Bürgermeister Peter Klär wird einen Friedensimpuls geben und symbolisch ein Friedenslicht entzünden, das als Zeichen der Hoffnung an die Teilnehmer weitergegeben wird. Musikalisch begleitet wird das Gebet vom ökumenischen Taizé-Projektchor St. Wendel unter der Leitung von Hermann Lissmann, unterstützt von Theo Schwarz an der Orgel.
Zum Abschluss der Veranstaltung sind alle Anwesenden eingeladen, sich um 18 Uhr für ein gemeinsames Foto auf der Treppe der Basilika zu versammeln. Zeitgleich beginnt das europaweite Glockenläuten für den Frieden, bei dem alle kirchlichen und weltlichen Glocken für 15 Minuten erklingen. „Wie schon in den vergangenen Jahren wollen wir hier in St. Wendel gemeinsam ein Zeichen für den Frieden und gegen jede Form der Gewalt setzen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse, wie dem immer noch andauernden schrecklichen Krieg in der Ukraine, dem eskalierenden Konflikt im Nahen Osten, dem Terrorakt in Solingen und allen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt, scheint dies wichtiger denn je zuvor. Ich lade alle Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich ein, sich an unserer Aktion am Weltfriedenstag zu beteiligen“, erklärt Bürgermeister Klär.




