Archäologisches Grabungsfest zeigt QR-Code-System für römischen Vicus

Eine kommunale archäologische Grabungsgesellschaft wird bei ihrem diesjährigen Grabungsfest ein innovatives Digitalisierungsprojekt vorstellen. Das Projekt „Digitaler Wareswald – Geschichte neu entdecken“ macht archäologische Funde und Erkenntnisse über moderne Technologie zugänglich.

Die Grabungsgesellschaft vereint fünf kommunale Gesellschafter unter einem Dach: den Landkreis St. Wendel sowie die Gemeinden Tholey, Obertal, Marpingen und Nonnweiler. Ihre Arbeit konzentriert sich auf zwei bedeutende archäologische Stätten – den römischen Vicus Wareswald und den keltischen Ringwall Otzenhausen.

Das neue Digitalisierungsprojekt entstand in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Digitalisierung des Landkreises St. Wendel im Rahmen des „Smart Cities“-Programms. Dieses umfassende Digitalisierungsvorhaben läuft über sieben Jahre und wird mit erheblichen Bundesmitteln finanziert. Im Grabungsprojekt Wareswald werden Informationstafeln mit QR-Codes ausgestattet, die Besuchern direkten Zugang zu digitalen Inhalten über verschiedene Orte der Ausgrabungsstätte ermöglichen. Zusätzlich können Interessierte ein digitales Museum besuchen, das die Geschichte der römischen Siedlung multimedial erlebbar macht.

 

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