Auswirkungen des Klimawandels begrenzen

Umweltministerium fördert Wiederbewaldung mit 204.000 Euro

Fotohinweis: (v.l.n.r.) Gemeindeverbandsvorsitzender Michael Dietz (Nohfelden), BM Daniel Kiefer (Mettlach), 1. Beigeordneter Thorsten Schmidt (Freisen), BM Karl-Josef Scheer (Freisen), BM Ralf Uhlenbruch (Perl), BM Franz-Josef Barth (Nonnweiler), Ministerin Petra Berg (Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz), BM Stefan Rausch (Oberthal) und BM Sascha Hilpüsch (Namborn) Foto: Janusz Ehrlich

Das Umweltministerium unterstützt die Gemeinden Freisen, Mettlach, Namborn, Nohfelden, Nonnweiler, Oberthal und Perl bei der Wiederbewaldung, um den Auswirkungen des Klimawandels in den saarländischen Wäldern entgegenzuwirken. Bei einem gemeinsamen Termin im Forsthaus Neuhaus im Urwald übergab Umweltministerin Petra Berg zwölf Zuwendungsbescheide an die Bürgermeister.

„Unser Ziel ist es, den gesamten saarländischen Wald, egal ob Staats-, Kommunal- oder Privatwald, klimaresilient und zukunftsfähig zu gestalten“, sagte Ministerin Berg. „Unsere Strategie, um unsere Wälder klimastabiler zu gestalten, haben wir bereits 2019 in unserem Masterplan für den Wald festgelegt. Mit der Biodiversitätsstrategie und der Waldbewirtschaftungsrichtlinie für den Staatswald des Saarlandes haben wir zudem Konzepte für die nachhaltige Nutzung, die den Erhalt der Lebensräume und die Steigerung der Artenvielfalt sicherstellen.“

Die Gemeinden erhalten insgesamt 204.245,98 Euro für die Wiederbewaldung von 52 Hektar Waldfläche, einschließlich 62.900 Pflanzen, den Bau von 5,098 Kilometer Wildschutzzäunen und 5.235 Wuchshüllen. Die Gemeinde Freisen erhält einen Zuschuss in Höhe von 7.825,90 Euro, Mettlach von 44.033,50 Euro, Namborn von 4.704,08 Euro, Nohfelden von 31.441 Euro, Nonnweiler von 38.223,50 Euro, Oberthal von 5.328 Euro und Perl von 72.690 Euro.

Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz

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