Tipps aus der Redaktion : Ab in den Serienmarathon zwischen den Jahren

Wie wäre es zum Jahresende nochmal mit einem Serienmarathon? Also Wolldecken raus, Tee aufstellen und die nächsten Tage eingekuschelt vorm Fernseh verbringen. Klingt gut? Finden wir auch. Deshalb haben wir unsere Serienempfehlungen gesammelt und für euch zusammengestellt.

Star Trek Discovery (Martin)

Für jeden Trekki ein Muss. Die Netflix Serie unterscheidet sich wie die neueren Star Trek Kinofilme deutlich von den bisher bekannten Formaten (Raumschiff Enterprise, The Next Generation, Deep Space Nine…), aber gerade das macht den Reiz im Star Trek Universum aus. Die Bezüge zu den anderen Jahrhunderten sind aus meiner Sicht absolut gelungen. Das Format Discovery ist sehr dynamisch und baut inhaltlich aufeinander auf. 

Momentan läuft die dritte Staffel. In der aktuellen Staffel hat Captain Saru das Kommando über die USS Discovery. Mehr wird nicht gespoilert. Schaut es euch einfach an, auch für Nicht Trekkies eine sicherlich spannende Netflix Serie! 

Dann bleibt nur noch zu sagen: „Schwarzer Alarm“ und ab geht’s im Auftrag der Förderation!



Shameless (Michael)

Bei der Familie Gallagher in Chicago herrscht absolutes Chaos. Familienvater Frank und seine Kinder erleben obskure Geschichten im Problemviertel South Side. Obwohl nicht alles perfekt ist, hält die Familie trotz aller Widrigkeiten zusammen und beweist, dass man zum Glücklichsein kein Reichtum benötigt. Unbedingt einschalten – macht aber süchtig.

The Bold Type (Lena) 

Als absoluter Serienverweigerer ist es grundsätzlich schon faszinierend, dass mich eine Serie packen konnte. Doch „The Bold Type“ catchte mich von der ersten Sekunde. 

Jane, Kat und Sutton: 3 junge, hübsche Frauen arbeiten bei „Scarlet“, einem New Yorker Frauenmagazin und durchleben dort den ganz normalen Alltagswahnsinn. 

Die Serie greift dabei hochaktuelle Probleme einer Generation auf. Zwischen Rassismus, Trump und Vibratoren ist hier für jedes Thema Platz, das Frauen U30 beschäftigt. 

Ein absolutes Muss für alle, die „Der Teufel trägt Prada“ lieben, jemals nach New York wollen oder die Cosmopolitan nicht für einen Cocktail halten. 



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