Zusätzliche Schwierigkeiten

THW-Prüfung in Corona Zeiten

Foto: THW/ Eva Fink

Besonders in dieser schwierigen Zeit, in der sich immer mehr Menschen verunsichert fühlen ist es wichtig, dass die Einsatzkräfte des THW einsatzbereit bleiben. 

Um genau diese Einsatzfähigkeit zu gewährleisten fand am Samstag, 10. April die Abschlussprüfung Grundausbildung in St. Wendel statt. Insgesamt neun Helferinnen und Helfer durchliefen die verschiedenen Stationen. Mit dabei war unter anderem das Anheben von Lasten, Verkehrssicherung und Arbeiten mit Leitern. 

All diese Aufgaben hatten eine zusätzliche Schwierigkeit. Da strenge Hygieneauflagen eingehalten werden mussten, war eine Mund-Nasenschutz Pflicht während der gesamten Prüfung. Hinzu kam der einzuhaltende Abstand an Stationen, an denen es möglich war. 

Neben dem vorgeschriebenen Mund-Nasenschutz durften sich auch nur maximal sechs Personen auf dem Gelände des Technischen Hilfswerk aufhalten. Daher wurde die Prüfung, anders als gewohnt, in kleiner Runde durchgeführt. 



Somit hatten die Prüflinge eine besondere Schwierigkeit, mit der sie aber alle gut umgehen konnten. Schlag auf Schlag wurde eine Aufgabe nach der anderen gelöst. Ihr großes Ziel immer vor Augen: die Abschlussprüfung absolvieren und die Erlangung der Einsatzbefähigung. 

Von 06:30 Uhr bis ca. 21 Uhr waren die Prüfer im Einsatz, damit die Prüfung so reibungslos wie möglich abläuft. Sie kümmerten sich neben der Prüfungsabnahme auch um den Auf- und Abbau. Die Prüflinge selbst wurden nach den Hygienevorschriften aufgeteilt, so dass immer zwei Prüflinge, eine Stationshelferin aus der Regionalstelle und drei Mitglieder der Prüfkommission anwesend waren. 

Nachdem die Prüflinge alle Stationen durchlaufen haben, wurde schnell klar, alle haben bestanden. Insgesamt ergab sich ein erfreuliches Ergebnis mit fünf Prüflingen ohne Fehler in theoretischer und praktischer Prüfung. 

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