Erfolgreiche Fotokunst

Tele Freisen glänzt beim Prestige-Printcup

Martin Buchholz: Lake sunrise

Beim prestigeträchtigen 1. Printcup des Deutschen Verbandes für Fotografie (DVF) zeigte der Fotoclub Tele Freisen eine beeindruckende Leistung und erzielte den vierten Platz in der Clubwertung. Dieser Erfolg positioniert sie als besten saarländischen Teilnehmer, noch vor der renommierten Fotogruppe Blende 11 Saar. Die herausragende Performance der Clubmitglieder unterstreicht die Stärke und das Talent von Tele Freisen in der deutschen Fotografieszene.

Martin Buchholz, ein Mitglied von Tele Freisen, erzielte mit 61 Punkten den bemerkenswerten 13. Platz bundesweit, ein klares Zeichen seiner fotografischen Expertise. Thomas Reinhardt und Gesine Szurman erreichten jeweils mit 29 Punkten den 59. Platz, dicht gefolgt von Franz Rudolf Klos mit 25 Punkten auf Platz 65. Weitere wertvolle Beiträge kamen von Erhard Müller, Gerhard Bolz und Elfi Zimmer, die zusammen das hervorragende Gesamtergebnis des Clubs abrundeten.

In der Jugendkategorie zeigte Tele Freisen ebenfalls eine starke Präsenz. Mit Luke Essig an der Spitze, der in der Altersklasse 0 siegreich war, und weiteren bemerkenswerten Platzierungen wie Leonard Schröck auf Platz acht, Till Essig auf Platz zehn und Tamia Schäfer auf Platz 14 in der Altersklasse 1, sowie Lukas Forat und Zoe Essig, die in der Altersklasse 2 den fünften bzw. achten Platz belegten, demonstrierte der Nachwuchs des Clubs sein außergewöhnliches Talent.

Jannik Scheer, der 2. Vorsitzende des Fotoclubs Tele Freisen, betonte die Bedeutung des Printcups in unserer digitalen Welt: „In unserer digitalen Welt, in der Fotos auf Bildschirmen flüchtig erscheinen, setzt der Printcup ein Zeichen der Entschleunigung und ermöglicht es, die Details, Farben und Qualität eines Fotos in einer greifbaren Form zu erleben.“ Er fügte hinzu: „Umso mehr freuen wir uns über das gute Abschneiden bei diesem niveauvollen Wettbewerb auf Bundesebene und gratulieren allen erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.“

Der Printcup, der 2023 erstmals ausgetragen wurde und die Norddeutschen und Süddeutschen Fotomeisterschaften ersetzte, ist einer der anspruchsvollsten Fotowettbewerbe in Deutschland. Mit drei Kategorien – Farbe, Schwarzweiß und das Thema „Lichtblicke“ – und der Regel, dass nur ein Foto pro Kategorie eingereicht werden darf, forderte der Wettbewerb die Teilnehmer heraus, ihre kreativsten und technisch versiertesten Arbeiten zu präsentieren. Der Wettbewerb, der von der Fotogruppe Bredenbeck ausgerichtet wurde, profitierte von der fachkundigen Jury, bestehend aus Annelie Henn, Harry Daemen, Jochen Kohl und Werner Richner.

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