Im Streit um das geplante Oktoberfest des FC Blau-Weiß St. Wendel im Rahmen der Wendelskirmes 2026 (wir berichteten) hat sich der St. Wendeler Ortsvorsteher Andreas Leyerle auf Anfrage von wndn.de nicht geäußert.

wndn.de hatte Leyerle im Zusammenhang mit dem geplanten Oktoberfest auf dem Festplatz um eine Einschätzung gebeten. Der FC Blau-Weiß St. Wendel möchte das Oktoberfest nach bisherigen Angaben an vier Tagen durchführen – am 16. und 17. Oktober sowie am 23. und 24. Oktober. Die Stadt verweist dagegen auf drei Veranstaltungstage.
In der Anfrage an den Ortsvorsteher ging es unter anderem darum, wie Leyerle den Sachverhalt bewertet, ob er eine Durchführung an vier statt nur drei Tagen für vertretbar hält, welche Bedeutung das Oktoberfest aus seiner Sicht für den Stadtteil beziehungsweise für St. Wendel hat und ob er Möglichkeiten für eine einvernehmliche Lösung zwischen Stadt und Veranstalter sieht.
Eine Stellungnahme dazu liegt wndn.de bislang nicht vor.
Hintergrund des Streits ist die Frage, ob das Oktoberfest im Rahmen der Wendelskirmes an vier Tagen stattfinden kann. Aus dem Umfeld des Vereins heißt es, eine Durchführung an lediglich drei Tagen sei angesichts gestiegener Kosten für Zelt, Technik, Personal und Organisation wirtschaftlich nicht darstellbar.





