Nohfelden: Nahe tritt über die Ufer – Regen und Schneeschmelze lassen Pegel steigen

Bild: Presse Blaes

Dauerregen und rasche Schneeschmelze haben in den vergangenen Stunden die Pegelstände vieler Gewässer im Raum Nohfelden deutlich ansteigen lassen. Besonders betroffen ist die Nahe, an deren Ufern erste Überflutungen gemeldet wurden.

Am Pegel Nohfelden wurde am Montagnachmittag die Meldestufe 1 erreicht. Um 15:30 Uhr überschritt der Wasserstand die Marke von 140 Zentimetern, bis 20 Uhr stieg er weiter auf 151 Zentimeter an. Zahlreiche Uferbereiche, Wiesen und Felder zwischen Hoppstädten-Weiersbach und Nohfelden stehen inzwischen unter Wasser. Auch Spazierwege und Sitzgelegenheiten entlang des Flusses sind bereits überflutet.

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Die Feuerwehr erklärt die Situation mit den anhaltenden Niederschlägen und der parallel einsetzenden Schneeschmelze durch steigende Temperaturen. „Am Pegel Nohfelden wurde die Meldehöhe 1 von 140 cm überschritten. Da der Regen am Abend wieder in Schnee übergehen soll, wird sich der Anstieg in den kommenden Stunden verlangsamen“, heißt es von den Einsatzkräften.

Trotz des anhaltenden Anstiegs geben die Behörden vorerst Entwarnung. Größere Schäden oder Überflutungen bewohnter Gebiete sind aktuell nicht zu befürchten. Die Lage wird jedoch weiterhin engmaschig überwacht.

Bilder: Presse Blaes

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