Im Saarland sind zum ersten Beförderungstermin des Jahres 116 Polizeibeamtinnen und -beamte in höhere Dienstgrade aufgestiegen. Die Landesregierung führt damit ihre Strategie kontinuierlicher Personalentwicklung bei der Polizei weiter.
Der Fokus der aktuellen Beförderungsrunde lag besonders auf den Beamten im Streifendienst und in den Revieren. Diese Polizisten haben durch ihren direkten Kontakt zur Bevölkerung maßgeblichen Einfluss auf das Ansehen der Polizei und bilden das Rückgrat der Sicherheitsarbeit im Land. Die Beförderungen verstehen sich als Dankeschön und Anerkennung für die Leistungen unter oft schwierigen Arbeitsbedingungen.
„Die Arbeit unserer Polizei ist ein unverzichtbarer Pfeiler für Sicherheit, Vertrauen und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Polizistinnen und Polizisten stehen täglich im Dienst für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger, oft unter schwierigen und herausfordernden Bedingungen. Wer diesen Beruf ergreift, übernimmt Verantwortung für uns alle – mit Mut, Engagement und einem klaren Wertekompass. Beförderungen sind deshalb nicht nur ein persönlicher Erfolg, sondern auch ein Zeichen des Danks, der Wertschätzung und der Anerkennung für diesen wichtigen Dienst an unserem Gemeinwesen“, betonte der Minister.
Seit seinem Amtsantritt hat der Minister nach eigenen Angaben 917 Beförderungen durchgeführt. Bei einem Personalbestand von 2.524 Polizeivollzugsbeamten bedeutet dies eine Beförderungsquote von 36,3 Prozent. Parallel zur Personalentwicklung investiert das Land in den Nachwuchs: Seit 2022 wurden 547 neue Kommissaranwärter eingestellt. Für das laufende Jahr sind weitere 130 Neueinstellungen geplant.
„Seit meinem Amtsantritt konnten wir insgesamt 917 Beförderungen umsetzen. Bei einem Bestand von 2.524 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten entspricht das 36,3 %. Neben den Beförderungen wurden zudem seit 2022 insgesamt 547 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt. In diesem Jahr sollen noch mindestens 130 hinzukommen, sodass die die Personalsituation zwar noch nicht ideal ist, jedoch stetig besser wird“, erklärte der Minister zur aktuellen Personalentwicklung.



