Galerie No4 präsentiert sich still und japanisch

Auseinandersetzung mit dem modernen Japan in Porzellan ab 22. November geöffnet

„Stille – Stil – Japan “ ist die neue Ausstellung der Galerie No4 in St. Wendel, Nikolaus-Obertreis-Straße 4, betitelt, die am Samstag, 19. November, um 18 Uhr mit einer Vernissage eröffnet wird. Geboten werden Ästhetik, Geduld, Generationen – eine Auseinandersetzung mit dem modernen Japan in Porzellan und auf Leinwand geschrieben. Keramikerin Hannelore Seiffert gibt Einblicke in die ihr vertraute Arbeit der Porzellankünstlerin und Professorin Maria Geszler-Garzuly aus Budapest und der Malerin Barbara Lütjens aus St. Wendel.

Die 1941 in Budapest geborene Maria Geszler-Garzuly machte ihr Keramikdiplom 1965 an der Ungarischen Akademie für Handwerk und Design. Seit 1975 betreibt sie ein eigenes Keramikatelier. Sie ist Mitglied im internationalen Keramikverband ICA und seit Gründung des Keramikstudios in Kecskemét Mitglied des Künstlerrates. Geszler-Garzuly zeigte ihre Werke in vielen internationalen Ausstellungen und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Gastgeberin Barbara Lütjens machte u.a. in Höhr-Grenzhausen, an der Sommerakademie in Trier, Bad Reichenhall und in Ungarn eine Ausbildung für Keramik, Porzellan, Malerei und Holzschnitt. Ihre Werke zeigt sie im In- und Ausland und konnte sich dabei schon etliche Preise sichern. Thema ihrer Arbeiten in der aktuellen Ausstellung sind starke Schwarz-Weiß-Kontraste und Strukturen sowie fließende Formen und abstrakte Bildkompositionen.

Die Ausstellung ist vom 22. November bis 15. Dezember dienstags bis samstags jeweils von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Info unter Telefon 0151 / 41 40 83 83, www.galerie-no4.de

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