Baustelle sorgt für Einschränkungen ab 16. September

A1: Fahrbahnerneuerung zwischen Dreieck Nonnweiler und Lösterbachtalbrücke

Die Autobahn GmbH Niederlassung West startet ab Montag, den 16. September 2024, mit der Einrichtung der Verkehrssicherung auf der A1 in Fahrtrichtung Trier. Betroffen ist der Streckenabschnitt zwischen dem Autobahndreieck Nonnweiler und der Lösterbachtalbrücke, der auf einer Länge von rund vier Kilometern instand gesetzt wird. Der Verkehr wird zunächst einspurig an der Baustelle vorbeigeführt, bevor ab dem 27. September die Richtungsfahrbahn Trier vollständig gesperrt wird.

Die Bauarbeiten zur Fahrbahnerneuerung beginnen am 30. September und werden voraussichtlich bis zum 11. November 2024 andauern, sofern die Witterung dies zulässt. Während der Vollsperrung ab Ende September wird der Verkehr in Richtung Trier über die Richtungsfahrbahn Saarbrücken geführt, wo zwei Fahrstreifen in Richtung Trier und einer in Richtung Saarbrücken verlaufen.

Die Anschlussstelle Nonnweiler-Bierfeld bleibt auf der Richtungsfahrbahn Trier während der gesamten Bauphase gesperrt. Der Verkehr wird über die Anschlussstelle Otzenhausen auf die A1/A62 in Richtung Saarbrücken umgeleitet. Für die Auffahrt auf die A1 Richtung Trier erfolgt die Umleitung über die A62 und die Anschlussstelle Otzenhausen (U88). Die Ausfahrt Nonnweiler-Bierfeld wird über die Anschlussstelle Hermeskeil (U99) umfahren.

Die Baumaßnahme, in die rund zweieinhalb Millionen Euro investiert werden, umfasst auch die Instandsetzung der Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle Nonnweiler-Bierfeld. Zu einem späteren Zeitpunkt wird zudem die Auensbachstraße bis zur Kostenbacher Straße mitsamt dem P+R-Parkplatz gesperrt. Außerdem ist eine Querentwässerungsmaßnahme an der Richtungsfahrbahn Saarbrücken geplant, worüber gesondert informiert wird.

Die Autobahn GmbH bittet um eine umsichtige Fahrweise im Baustellenbereich und auf den Umleitungsstrecken sowie um Verständnis für die unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, auf Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten und zusätzliche Fahrzeit einzuplanen.

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