Ally hilft verteilt 5000 Euro an kranke Kinder und soziale Projekte

Fotograf: Annika Munkes V.l.n.r. Peter Munkes Vorsitzender Notfallseelsorge St.Wendel, Tanja Munkes (Ehrenamtliche Notfallseelsorgerin), Tobias Munkes ( Mitglied Ally hilft e.V)

Der St. Wendeler Verein Ally hilft – Handeln statt hoffen e.V. hat in den letzten Wochen 5000 Euro an sechs verschiedene Empfänger in der Region verteilt. Die gemeinnützige Organisation unterstützte dabei sowohl Familien mit schwer erkrankten Kindern als auch soziale Projekte im Landkreis.

Den größten Anteil der Spendensumme erhielten drei Familien mit insgesamt 2700 Euro. Zu den Empfängern gehört eine Familie aus dem Landkreis, deren Säugling mit mehreren Krankheiten geboren wurde. Auch die Familie des dreijährigen Shawn M., der an Krebs erkrankt ist, erhielt finanzielle Unterstützung. Die dritte Zuwendung ging an die Familie des 14-jährigen Julian, der noch immer mit den Folgen eines früheren Hirntumors kämpft.

Neben den Einzelfallhilfen förderte der Verein auch drei regionale Projekte. Die Initiative „prokitz Alsweiler“, die sich dem Schutz von Rehkitzen widmet, erhielt 500 Euro. Das Projekt „Barrierefreie Schule“ der Freien Waldorfschule Saar Hunsrück wurde mit 750 Euro unterstützt. Die Notfallseelsorge des Landkreises St. Wendel bekam eine Zuwendung von 1000 Euro.

„Wir freuen uns, dass wir unsere Spenden vielfältig einsetzen und genau dort helfen können, wo Hilfe benötigt wird. Vielen Dank an all unsere Unterstützer, die dies möglich machen“, erklärte eine Sprecherin des Vereins.

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