In dieser Serie stellen wir Vereinsvorsitzende aus dem St. Wendeler Land vor, die uns davon berichten, was ihr Leben/ihre Arbeit im Landkreis so besonders macht, bzw. was für sie das Besondere am St. Wendeler Land ist. Heute sprechen wir mit Manfred Wegmann, dem Vorsitzenden der HSG DJK Marpingen/SC Alsweiler.
wndn.de: Stellen Sie sich vor!
Manfred Wegmann: Mein Name ist Manfred Wegmann, ich bin 64 Jahre alt und verheiratet. Wir haben eine Tochter. Aktuell arbeite ich noch bei der Hil in St. Wendel als Teamleiter, werde dies jedoch nur noch bis Ende des Jahres tun.
Wie sieht ein typischer Tag in Ihrem Leben aus?
In meiner Freizeit widme ich mich verschiedenen Hobbys, darunter Handball, Fahrradfahren, Tennis, Skifahren, Wandern, Tanzen und Politik.
Wie würden Sie Ihre Tätigkeit als Vorsitzender der HSG DJK Marpingen – SC Alsweiler beschreiben?
Besonders schätze ich an der HSG, dass die Förderung von Breiten- und Spitzensport eine einheitliche Richtlinie im Verein darstellt.
Warum engagieren Sie sich gerade bei der HSG DJK Marpingen – SC Alsweiler?
Als langjähriger Handballspieler möchte ich etwas an den Sport zurückgeben. Die HSG und der Stammverein DJK sind für mich wie eine zweite Familie, in der ich im Laufe der Jahre viele Freunde gefunden habe.
Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen für Vereine?
Die Finanzierung, das Finden qualifizierter Trainer und den Erwartungen einiger Eltern gerecht zu werden.
3. Liga Handball in Marpingen. Wie schafft man das als Ehrenamtler?
Die 3. Liga erfordert eine große Anzahl engagierter Ehrenamtlicher, die sich den Aufgaben stellen und den Verein unterstützen.
Was mögen Sie besonders am St. Wendeler Land?
Ich schätze die herzlichen Menschen und die malerische Landschaft mit ihren zahlreichen Wäldern.
Was ist Ihr Lieblingsort/Geheimtipp im St. Wendeler Land?
Mein Lieblingsort ist überall dort, wo gesellige Menschen zusammenkommen.
Was gibt Ihrem Leben die besondere Würze?
Die besondere Würze in meinem Leben liegt in der Vereinbarkeit zwischen Beruf und Hobby sowie in der Unterstützung meiner Familie, die immer hinter mir steht.
Wie würden Sie die „St. Wendeler Land Mentalität“ beschreiben?
Die Menschen hier sind gesellig und offen. Es ist ein Ort, an dem fast jeder jemanden kennt oder zumindest über gemeinsame Bekanntschaften verfügt.



