Der SSC Freisen hat sich zum sechsten Mal in Folge den Saarlandpokal gesichert, nachdem sie die tapfer kämpfenden Mädels vom Oberligisten TV Wiesbach mit einem 3:0 Sieg in knapp einer Stunde besiegt haben. Mit diesem Erfolg sicherte sich der haushohe Favorit die Qualifikation für den Südwestpokal, wo sie erneut auf den VC Wiesbaden II treffen werden.
Die nächste Herausforderung für den SSC Freisen steht am kommenden Samstag, dem 30. September 2023, um 18:30 Uhr, bei ihrer Heimpremiere in der eingleisigen 2. Volleyball-Bundesliga PRO bevor. Diesmal treffen sie auf die Skurios Volleys Borken, ein echtes „Schwergewicht“ im Volleyball. Das Team aus dem westlichen Münsterland hat in den letzten fünf Jahren insgesamt zwei Meistertitel und einen Vizemeistertitel geholt. Die Begegnung verspricht ein spannendes Match in der Freisener Bruchwaldhalle zu werden.
Die Skurios Volleys Borken haben vor dieser Saison viele erfahrene Spielerinnen verloren, darunter auch Top-Scorerin Annika Brinkmann. Der Verein setzt nun verstärkt auf die eigene Jugend, ergänzt von Talenten aus der Kaderschmiede des VCO Münster. Obwohl sie ihr erstes Saisonspiel gegen DSHS Snowtrex Köln mit 0:3 verloren haben, konnten sie sich eine Woche später beim WVV-Pokal mit einem 3:2 Sieg revanchieren.
Für den SSC Freisen, der sein erstes Saisonspiel mit 1:3 gegen die Allbau Volleys Essen verloren hat, geht es in erster Linie darum, sich weiterhin zu stabilisieren und an das höhere Niveau in der neuen Liga zu gewöhnen. Headcoach Brigitte Schumacher kann nun auf die Neuzugänge Alison Muldrow aus den USA und Tinatin Zhgenti aus Georgien setzen, die in dieser Woche die Freigabe von der Volleyball-Bundesliga und ihren jeweiligen Verbänden erhalten haben.
Quelle: SSC Freisen



