Historischer Clou: Der heilige Wendelin stammt nicht aus Irland, sondern aus Schmelz

Diese Meldung stellt das historische Fundament unserer Kreisstadt auf den Kopf: Der heilige Wendelin, Namensgeber von St. Wendel, stammt nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht, wie bislang angenommen, aus Irland, sondern aus Schmelz.

Prof. Dr. Werner Watzmann von der Historischen Hochschule Saarbrücken: „Ob der heilige Wendelin wirklich aus Irland kam, wurde ja bereits seit geraumer Zeit infrage gestellt. Wir haben in diese Richtung jedoch nie geforscht.“ Der Rektor der Hochschule erklärt, dass die sensationelle Information einem Zufall zu verdanken ist. „Unser Hausmeister hat beim Aufräumen im Archiv ein Dokument gefunden, das darauf schließen lässt, dass der Namenspatron von St. Wendel in Schmelz, eventuell auch Michelbach oder Buprich, geboren wurde, sich zum Böttcher ausbilden ließ und dann nur mal Urlaub in Irland gemacht hat.“

Ob es notwendig sei, die Figuren des heiligen Wendelin nun auch zusätzlich mit einem Fass auszustatten, kann der Forscher indes nicht einschätzen. „Diese Frage haben Sie in Ihrer Mail nicht angekündigt“, so Watzmann.

Weitere interessante Artikel:

ANZEIGEN

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Blätterbarer Katalog 2026 mit 44 Seiten:

Weitere Informationen zu den neuen „Gudd-Zweck-STERNZEICHEN-ETIKETTEN“ finden Sie hier:
https://www.gudd-zweck.de/fyi/ho-roos-kop/