Wendalinum: 130 Mal Anspannung und Nervosität wichen 130 Mal Freude und Zuversicht

130 neue Fünftklässler konnte der neue Schulleiter des St. Wendeler Gymnasiums Wendalinum, Alexander Besch, am ersten Schultag an seiner Schule willkommen heißen. In der vollbesetzten Aula war die Anspannung und Nervosität der „Neulinge“ vor der Klasseneinteilung förmlich zu spüren. Als klar war, dass jede Schüler mit seinem Wunschpartner gemeinsam in einer Klasse sein wird, brachen sich aber Freude und Zuversicht ihre Bahn.

Alexander Besch betonte in seiner Ansprache, dass es für die Schüler wichtig sei, sich individuell anzustrengen, aber auch sich gegenseitig zu unterstützen, damit Schule auch zu einem Ort werde, „an dem man gerne ist, an dem man wirklich etwas für das Leben lernt und an dem man auf das Leben nach der Schule vorbereitet wird.“

Zuvor gestalteten Schülerinnen der Klasse 6a mit ihrem Religionslehrer Günther Brand einen ökumenischen Gottesdienst. In Anlehnung an das Zitat von Joachim Ringelnatz „Am schwersten in des Lebens Länge sind allemal die Übergänge“ zeigten sie in einem Dialog auf, wie durch gegenseitige Unterstützung auch solche Übergänge leichter gestaltet werden können.

Als Zeichen ihres gemeinsamen Aufbruchs an der neuen Schule ließ jeder der 130 neue Gymnasiasten zum Abschluss der Eröffnungsfeier einen Luftballon in den Himmel steigen.

Foto: A. Besch

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