Decker weist auf die Bedenken des NABU Saar sowie seine konstruktiven Verbesserungsvorschläge hin. Diese Bedenken, insbesondere die geplante dichte Wohnbebauung betreffend, müssten ernst genommen werden, so Decker.
Als Alternative schlägt er eine weniger dichte Bebauung mit Einfamilienhäusern vor. Des Weiteren kritisiert er, dass es im Vorfeld keine Bürgerversammlung gegeben habe. Eine solche Versammlung hätte seiner Meinung nach dazu beigetragen, die Kritik am Projekt zu mindern. Decker unterstützt daher die Forderung des SPD-Bürgermeisterkandidaten Müller nach einer Bürgerversammlung.
In dieser Versammlung sollten die Bürger die Möglichkeit haben, ihre Ideen und Bedenken einzubringen. Ein Workshop-Format wäre seiner Meinung nach hierfür passend.
Decker ist zuversichtlich, dass durch mehr Bürgerbeteiligung und eine weniger dichte Wohnbebauung ein Projekt gefunden werden kann, das von der Mehrheit der St. Wendeler Bürger unterstützt wird.



