St. Wendel: Erste Braunacht im September

St. Wendel. Ein Tag dem Bier gewidmet in St. Wendel: Karlsberg zelebriert in Kooperation mit dem Restaurant manin ein außergewöhnliches Fest in St. Wendel: die erste St. Wendeler Braunacht

Auf dem Schlossplatz in St. Wendel und in sieben teilnehmenden St. Wendeler Gaststätten wird am 21.September die erste St. Wendeler Braunacht in Kooperation mit dem Restaurant manin gefeiert. Ab 16 Uhr startet das Programm auf der Bühne des St. Wendeler Schlossplatz mit dem offiziellen Fassanstich.

Cornel Hahnenberg, Geschäftsführer der Manin Gastro Gruppe, Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber, und Karlsberg-Geschäftsführer Markus Meyer werden gemeinsam mit Bürgermeister Peter Klär und Landrat Udo Recktenwald das Fest mit einem Fassanstich eröffnen. 

Anschließend erwartet die Besucher auf dem Schlossplatz alles rund um das Thema Bier: Verkostung der drei neuen Karlsberg-Biere, Interviews mit Karlsberg Bierexperten sowie exklusive Merchandising-Artikel, die von Karlsberg-Azubis verkauft werden. Natürlich kommen auch Musik-Fans auf ihre Kosten: Es spielt die Band „The Gambles“.

Ein absolutes Highlight erwartet die Besucher: Im Rahmen der St. Wendeler Braunacht werden neue Karlsberg Biere ausgeschenkt. Die Karlsberg Brauer haben in Homburg verschiedene Biere entwickelt. Mit dabei sind einfruchtig-süßes Belgian Style Rosé, ein aromatisches helles Maibock und ein süffiges Sternpils. Hier wird jeder Besucher zum Karlsberg-Produktentwickler und entscheidet mit darüber, welches Bier in Zukunft vielleicht in Handel und Gastronomie erhältlich sein wird. 

Die neuen Biere können tagsüber auf dem Marktplatz und abends ab 19 Uhr in sieben St. Wendeler Gaststätten probiert werden. Die Karlsberg-Brauer werden vor Ort sein und freuen sich auf die Fragen der Besucher. 

Die teilnehmenden Gaststätten haben ab 19 Uhr nicht nur die neuen Biere am Zapfhahn, sondern bieten auch jede Menge Live-Musik. Mit dabei sind manin, Felsenmühle, Merschers, JJ`s Pub, Palme, Spinnrad und „Zum Ochsen“.

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