Serie zur Landtagswahl: Dennis Meisberger von der CDU #LTW17

Erzählen Sie uns was zu Ihrer Person! Wo wohnen Sie, wie alt sind Sie, sind Sie verheiratet, haben Sie Kinder, welche Hobbies haben Sie?

Ich bin 28 Jahre alt und von Kindesbeinen an wohne und lebe ich in Güdesweiler – also im Herzen unseres schönen Landkreises. In meiner Freizeit treibe ich viel Sport, sei es im Winter im Fitnessstudio oder im Sommer beim Waldlauf im Freien.

Welche Berufsausbildung haben Sie?

Nach dem Abitur im Jahr 2008 und nach Ableistung meines Wehrdienstes beim Fallschirmjägerbataillon 262 in Zweibrücken studierte ich an der Universität des Saarlandes Mathematik und Physik für das Lehramt an Gymnasien. Nachdem ich im vergangenen Jahr mein 1. Staatsexamen erfolgreich abgelegt habe, unterrichte ich jetzt als Referendar im eigenverantwortlichen Unterricht am Gymnasium Wendalinum in St. Wendel.

Warum engagieren Sie sich in einer Partei?

Neben meinem Beruf und meiner Freizeit liegt mir die Kommunalpolitik am Herzen. Bereits in jungen Jahren habe ich festgestellt, dass sich Einmischen lohnt und man gemeinsam Dinge bewegen und umsetzen kann.

Wie sah Ihr Werdegang in Ihrer Partei aus?

Nach meinem Einritt in die Junge Union im Jahr 2004 und zwei Jahre später auch in die CDU, habe ich eine große Freude an der politischen Arbeit entwickelt. Ich freue mich, dass ich seit 2012 als JU-Kreisvorsitzender von St.Wendel und seit 2014 als Mitglied des Kreistages St. Wendel und des Gemeinderates Oberthal Politik aktiv mitgestalten kann. Als Mitglied des Jugendhilfe-, Bildungs- und ÖPNV-Ausschusses kann ich mich Themen widmen, die mir besonders am Herzen liegen.

Was wollen Sie im Landtag anpacken?

Für mich als angehender Lehrer ist die Bildungspolitik ein weiteres zentrales Feld meines Engagements. Gerechte Chancen für alle Kinder und Jugendlichen, aber auch angemessen hohe Anforderungen und entsprechende Fördermöglichkeiten sollten in Zukunft die saarländische Bildungspolitik prägen. In der Bildungspolitik, wie auch im täglichen Leben, wird in Zukunft die Digitalisierung eine noch größere Rolle spielen, als es bereits heute der Fall ist. Ich möchte mich für eine positive Nutzung der digitalen Möglichkeiten stark machen, ohne dabei den Datenschutz und den Schutz von Kindern und Jugendlichen außer Acht zu lassen.

Was ärgert Sie derzeit in der Politik?

Unrealistische und populistische Forderungen von Politikern vor einer Wahl, die nach einer Wahl nicht umgesetzt werden können.

Was sind die aus Ihrer Sicht drei wichtigsten Dinge aus dem Wahlprogramm Ihrer Partei?

– Planbare und verlässliche Schulpolitik durch Wahrung des Schulfriedens, d.h. echte Wahlfreiheit zwischen G8 am Gymnasium und G9 an den Gemeinschaftsschulen

– Bürgerfreundlicher und moderner Öffentlicher Personennahverkehr

– Massiver Ausbau von schnellem Internet und Handynetz

Was möchten Sie unseren Lesern noch sagen?

Gehen Sie bitte am 26. März zur Wahl und bestimmen Sie die Zukunft unseres Saarlandes mit.

Foto: Dennis Meisberger

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