Freisen. An Ostersonntag war es soweit: Manfred Schmitt spielte mit seiner Band ein grandioses Konzert, das so manche Rockerherzen höher schlagen ließ. Im gut besuchten Kolpinghaus wurde geduldig auf den Auftritt der Manfred Schmitt Band gewartet. Im Hintergrund hörte man bereits leise Rockklassiker, bis das Konzert losging. Um neun Uhr kam Manfred Schmitt samt Band auf die Bühne. Nach kurzer Begrüßung spielten sie auch schon den ersten Song des Abends „Can`t get Enough“ von Bad Company, der perfekte Start für ein Rockkonzert. Das Publikum war begeistert, es wurde getanzt und gerockt. Bei weiteren Song wie „I Shot the Sheriff“ oder „Sweet Home Alabama“ zeigten auch Gerhard Lang an der Gitarre und Wolfgang De Benki am Bass ihr musikalisches Können.
Nach circa 15 Minuten Pause, ging auch schon das zweite Set los. Diesmal mit langersehnten Songs wie „ The Wall“ oder „Black Night“. Als Manfred Schmitt noch ein circa 10 minütiges Schlagzeugsolo hinlegte, heizte er die Stimmung im Kolpinghaus zusätzlich auf. Am Schluss des gut zweistündigen Konzertes und nach mächtigen „Zugabe-Rufe“ gab die Band alles, um die Zuhörer mit ihrer professionellen Art zu verwöhnen. Alles in allem war es ein gelungenes Konzert. Auch für ein junges Publikum war der „Osterrock in Freisen“ ein Ohrenschmaus. Die Konzertreihe „Kultur ist Musik-Musik ist Kultur“ wird im Herbst fortgesetzt. Diesmal ist der Freisener Bub „Gulli“ mit seiner Band an der Reihe.





