Die saarländische Polizei hat die Standorte ihrer Geschwindigkeitsüberwachung für die kommende Woche bekanntgegeben. Von Montag, 23. März 2026, bis Sonntag, 29. März 2026, finden die Kontrollen an verschiedenen Orten im gesamten Saarland statt. Die Behörde konzentriert sich dabei gezielt auf Streckenabschnitte, die durch hohe Unfallzahlen, schwere Unfallfolgen oder geschwindigkeitsbedingte Unfallursachen aufgefallen sind.
Am Montag stehen drei Hauptverkehrsadern im Fokus: Die Bundesstraße 269 zwischen Saarlouis und Lebach, die Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Eppelborn und Riegelsberg sowie die Autobahn 620 zwischen den Autobahndreiecken Saarbrücken und Saarlouis. Der Dienstag sieht Messungen in Mandelbachtal, auf der B 51 zwischen Völklingen und Saarlouis und auf der A 8 zwischen der Anschlussstelle Heusweiler und dem Autobahnkreuz Neunkirchen vor.
Zur Wochenmitte richtet die Polizei ihre Aufmerksamkeit auf die B 406 zwischen Nennig und Oberleuken, die A 8 zwischen der luxemburgischen Grenze und der Anschlussstelle Merzig, den Bereich Ottweiler sowie erneut die A 620. Am Donnerstag folgen Kontrollen in Saarlouis, auf der B 41 zwischen Wolfersweiler und Neunkirchen und auf der A 6 zwischen der französischen Grenze und der Anschlussstelle St. Ingbert.
Das Wochenende beginnt mit Messungen am Freitag in Spiesen-Elversberg, auf der Landstraße 126 zwischen Quierschied und St. Ingbert, der A 62 zwischen dem Autobahndreieck Nonnweiler und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz sowie der A 623 zwischen dem Autobahndreieck Friedrichsthal und der Anschlussstelle Ludwigsberg. Samstags überwacht die Polizei die B 269 zwischen Dillingen und Tholey, den Bereich Weiskirchen und zum dritten Mal in dieser Woche die A 620. Die Kontrollwoche endet am Sonntag mit Messungen auf der B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig sowie auf der L 108 in Ensheim.
Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass neben den angekündigten Standorten jederzeit zusätzliche Geschwindigkeitsmessungen möglich sind. Gleichzeitig können angekündigte Kontrollen aufgrund von Einsatzlagen kurzfristig ausfallen oder verlegt werden.



