Nach tödlicher Tat in Aschaffenburg: CDU kritisiert Sicherheitslage und Migration

Symbolbild

Ein Mann und ein zweijähriges Kind wurden gestern bei einer Messerattacke in Aschaffenburg tödlich verletzt. Stephan Toscani, der Landesvorsitzende der CDU Saar, äußerte sich entsetzt über die Tat und betonte die Notwendigkeit eines umfassenden Wandels in der Sicherheitspolitik.

Toscani sieht eine beunruhigende Häufung solcher Gewalttaten in Deutschland und kritisiert, dass bisherige Maßnahmen wie Tatortbesuche und Beileidsbekundungen nicht ausreichen. „Die Menschen in Deutschland haben ein Recht darauf, dass der Rechtsstaat sein Sicherheitsversprechen einlöst und alles in seiner Macht Stehende tut, damit wir in Sicherheit leben können“, erklärte er.

Besondere Verantwortung liege aus Toscanis Sicht bei der nächsten Bundesregierung, die den Schutz der Bevölkerung stärker in den Fokus rücken müsse. Als Lösung fordert er unter anderem einen Stopp der illegalen Migration, da Deutschland durch unkontrollierte Zuwanderung überfordert sei. Zudem regt er die Einführung einer neuen Gefährder-Kategorie für hochgradig gewaltbereite Personen mit psychischen Auffälligkeiten an.

„Die Diskussion darüber muss jetzt geführt werden“, so Toscani abschließend.

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