Am 30. September 2024 wurde Volker Weber offiziell für seine zweite Amtszeit als Bürgermeister der Gemeinde Marpingen eingeführt. Nach seiner Wiederwahl im Juni legte Weber vor rund 100 Gästen im Pfarrheim von Alsweiler seinen Amtseid ab und erhielt seine Ernennungsurkunde vom 1. Beigeordneten René Rohner. Zu den Ehrengästen zählten unter anderem Staatssekretär Torsten Lang, Landrat Udo Recktenwald und Minister Magnus Jung.
Staatssekretär Lang lobte das ehrenamtliche Engagement in Marpingen und betonte: „Ehrenamtliches Engagement ist eine der Säulen unseres gesellschaftlichen Miteinanders und damit auch unbezahlbar. Es trägt entscheidend dazu bei, dass wir in unseren Städten und Gemeinden Lebensräume gestalten können, in denen sich die Menschen vor Ort wohlfühlen.“ Auch Landrat Udo Recktenwald würdigte Webers Arbeit: „Volker Weber bringt als ehemaliges Kreistagsmitglied ein großes Verständnis für die Belange der Kreise auf und hat stets konstruktiv und vertrauensvoll mit uns zusammengearbeitet.“
René Rohner blickte auf die Erfolge der vergangenen Amtszeit Webers zurück, die viele wichtige Projekte umfasste, darunter die Erhaltung des Schwimmbads in Urexweiler und die Umgestaltung der Dorfmitte von Marpingen mit dem Neubau einer Grundschule. Volker Weber selbst resümierte: „In der Tat stellt man oft im Rückblick erst fest, was alles schon geleistet wurde, und ich finde, wir haben zusammen mit dem Team der Gemeinde Marpingen viel bewegt.“ Mit Blick auf die Zukunft versprach er: „Ich werde mich weiterhin mit viel persönlichem Einsatz für unsere Bürgerinnen und Bürger, unsere Dörfer und unsere Gemeinde einsetzen und bedanke mich sehr für das erneut entgegengebrachte Vertrauen.“
Im Anschluss an die Amtseinführung verabschiedete Weber 33 ausgeschiedene Gemeinde- und Ortsratsmitglieder, die sich über Jahre hinweg für die Gemeinde engagiert hatten. Dabei hob er hervor: „Wir können stolz und dankbar sein, dass es Menschen gibt, die sich für das Allgemeinwohl einsetzen und politisch mitgestalten wollen – auch wenn es sicherlich nicht immer einfach ist, weil man sich auch oft großer Kritik aussetzt.“ Als Dank überreichte Weber den ausgeschiedenen Mitgliedern Urkunden und Präsentkörbe mit regionalen Produkten.





