Am Sonntag bleibt es zunächst trocken, jedoch winterlich kalt. Ab etwa 18 Uhr zieht von Luxemburg her ein größeres Schneefallgebiet auf. In den Hochlagen von Hochwald, Hunsrück und Eifel werden 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee erwartet. In den Tallagen können je nach Region fünf bis acht Zentimeter zusammenkommen. Der Schneefall hält voraussichtlich bis Mitternacht, teilweise auch bis in die frühen Morgenstunden an.
In den Niederungen geht der Schnee im Verlauf der Nacht allmählich in Regen über, während es in höheren Lagen länger winterlich bleibt.
Am Rosenmontagmorgen folgt nach einer kurzen trockenen Phase verbreitet kräftiger Regen. Mit der Front strömt mildere Luft ein. Da vielerorts noch Schnee liegt, ist mit erheblicher Matschbildung zu rechnen. Zusätzlich kann es im Tagesverlauf zu wechselhaften Bedingungen kommen: Regen, einzelne Gewitter mit Graupel- und Schneeschauern bis ins Flachland sowie kurze sonnige Abschnitte wechseln sich ab. Besonders bei Gewittern kann der Wind spürbar auffrischen.
Auch in der Nacht zu Dienstag wird es erneut frostig. Am Fastnachtsdienstag setzt sich das wechselhafte Wetter fort. Neben Regen sind wieder Graupel- und Schneeschauer sowie vereinzelte Gewitter möglich. Zwischendurch kann sich die Sonne zeigen. Insgesamt präsentiert sich die Fastnacht damit ungewöhnlich winterlich und wechselhaft.



