Umweltministerium unterstützt die Sanierung der kleinen Dorfkapelle in Primstal

Primstal. Die kleine Dorfkapelle in Primstal kann saniert werden. In den vierziger Jahren erbaut, treffen sich bis heute Primstaler zum Beten, Vorlesen, Singen und zur Anteilnahme in der kleinen Kapelle oberhalb des Friedhofs. Um diesen Treffpunkt zu erhalten, muss einiges an und im Gebäude repariert oder erneuert werden. Staatsekretär Roland Krämer vom Umwelt- und Verbraucherschutzministerium übergab Bürgermeister Franz Josef Barth und dem stellvertretenden Ortsvorsteher Klaus Kuhn den Bewilligungsbescheid für Sanierung.

 

Jetzt kann die Arbeit losgehen: Einzelne Dachziegel und die Dachrinne sowie die stark verfaulten Holztüren im Erdgeschoss sollen ausgetauscht werden. Für die Vermeidung von Gefahren soll der Treppenaufgang teilsaniert werden. Die Kosten werden etwa 30.000 Euro betragen. Das Ministerium übernimmt davon 16.450 Euro, die restlichen Kosten werden durch Eigenleistung der Dorfbevölkerung erbracht. Durch sie erhält die kleine Kapelle auch innen und außen einen neuen Anstrich und Bäume und Sträucher werden zurückgeschnitten.

Foto: Ernst Koch

 

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