Die saarländische Polizei führt in der kommenden Woche vom 7. bis 13. Juli 2025 verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei konzentrieren sich die Beamten auf bekannte Unfallschwerpunkte im gesamten Saarland.
Den Auftakt macht der Montag mit Kontrollen in Lisdorf auf der B 269 neu sowie auf den Autobahnen A 623 zwischen dem Autobahndreieck Friedrichsthal und Saarbrücken-Ludwigsberg und auf der A 620 zwischen den Autobahndreieckten Saarbrücken und Saarlouis. Am Dienstag verlagern sich die Messungen auf die A 8 zwischen den Anschlussstellen Neunkirchen-City und Merchweiler, die L 112 in Bildstock sowie die B 51 zwischen Saarbrücken und Kleinblittersdorf.
Zur Wochenmitte am Mittwoch stehen die A 1 zwischen der Anschlussstelle Tholey und dem Autobahndreieck Nonnweiler, Illingen sowie die A 6 zwischen der französischen Landesgrenze und der Anschlussstelle St. Ingbert-West im Fokus. Der Donnerstag bringt Kontrollen auf der A 8 zwischen der luxemburgischen Landesgrenze und der Anschlussstelle Merzig, in Peppenkum auf der L 101 und erneut auf der A 623 zwischen dem Autobahndreieck Friedrichsthal und der Anschlussstelle Saarbrücken-Ludwigsberg.
Am Freitag nehmen die Beamten die A 6 zwischen der rheinland-pfälzischen Landesgrenze und dem Autobahndreieck Saarbrücken unter die Lupe, außerdem die B 41 zwischen Neunkirchen und Nohfelden sowie die A 8 zwischen der Anschlussstelle Neunkirchen-Kohlhof und der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Das Wochenende beginnt am Samstag mit Messungen auf der A 620 zwischen den Anschlussstellen Güdingen und Wadgassen sowie auf der L 269 neu. Den Abschluss bildet der Sonntag mit Kontrollen auf der A 62 zwischen dem Autobahndreieck Nonnweiler und der rheinland-pfälzischen Landesgrenze sowie auf der B 406 zwischen Nennig und Oberleuken.
Die Polizei betont, dass es sich bei den angekündigten Messstellen ausschließlich um Unfallschwerpunkte handelt. Diese wurden nach den Kriterien Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt. Zusätzlich zu den vorab bekanntgegebenen Kontrollpunkten behalten sich die Beamten weitere, nicht angekündigte Geschwindigkeitsmessungen vor. Gleichzeitig weist die Behörde darauf hin, dass aus einsatztechnischen Gründen auch bereits angekündigte Kontrollen entfallen können.



