Wie moderne Medizin bei Arthrose helfen kann und welche Behandlungsmöglichkeiten Betroffenen zur Verfügung stehen, erfahren Interessierte bei einem kostenlosen Vortrag im Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler. Professor Dr. Georg W. Omlor, Chefarzt der Operativen Orthopädie und Leiter des zertifizierten EndoProthetikZentrums, spricht am Dienstag, 28. April 2026, um 18 Uhr im Foyer des Geriatriegebäudes über aktuelle Therapieansätze bei Gelenkerkrankungen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin verstehen – Infoveranstaltung von Experten für jedermann“ statt. Professor Omlor wird dabei sowohl konservative als auch operative Behandlungsmethoden vorstellen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Qualitätsstandards und Vorteilen, die ein zertifiziertes EndoProthetikZentrum für Patienten bietet. Der Chefarzt wird erläutern, welche strukturellen, personellen und prozessualen Anforderungen für eine solche Zertifizierung erfüllt werden müssen und wie diese zu einer höheren Behandlungsqualität, standardisierten Abläufen und mehr Sicherheit für die Patienten führen.
Arthrose gehört zu den am weitesten verbreiteten Gelenkerkrankungen und beeinträchtigt hauptsächlich Knie und Hüfte. Die Erkrankung führt häufig zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und einer verminderten Lebensqualität. Professor Omlor wird in seinem Vortrag die Entstehung von Arthrose erklären, nicht-operative Therapiemöglichkeiten zur Beschwerdelinderung aufzeigen und erläutern, in welchen Fällen ein künstlicher Gelenkersatz ratsam ist. Nach dem Vortrag haben Besucher die Gelegenheit, persönliche Fragen an den Referenten zu richten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sind auf der Webseite www.marienhaus-st-wendel-ottweiler.de verfügbar.



