Lehrer spielen Eltern: Komödie „Frau Müller muss weg“ am Wendalinum wird nachgeholt

Foto Gymnasium Wendalinum

Die Theatergemeinschaft des Gymnasium Wendalinum hat die ursprünglich für den 6. und 7. November 2026 geplanten Aufführungen der Komödie „Frau Müller muss weg“ von Lutz Hübner verschoben. Die neuen Termine stehen bereits fest: Am Donnerstag, 14. Januar, und Freitag, 15. Januar 2027, wird das Stück jeweils um 18:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums gezeigt.

In der Komödie geht es um einen Elternabend, der völlig eskaliert. Fünf Elternteile einer vierten Klasse haben sich zusammengetan, um Klassenlehrerin Frau Müller dazu zu bewegen, ihre Klasse abzugeben – aus Angst, ihre Kinder könnten den Übergang aufs Gymnasium nicht schaffen. Was als gemeinsame Front beginnt, entwickelt sich jedoch anders als geplant: Im Laufe des Abends geraten nicht nur die Lehrerin, sondern auch die Eltern selbst zunehmend unter Druck. Das Stück verbindet Unterhaltung mit einem gesellschaftskritischen Blick auf das Thema Schulleistung und Elternerwartungen.

Eine besondere Note erhält die Inszenierung durch ihre Besetzung: Die fünf Elternrollen werden von zwei Lehrern und drei Lehrerinnen des Wendalinum gespielt. Die Rolle der Klassenlehrerin Frau Müller übernimmt die Mutter einer Schülerin der Klassenstufe 8. Der Eintritt zu beiden Vorstellungen ist frei.

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