Die Parkinsonkrankheit ist eine fortschreitende Erkrankung des Nervensystems, die Betroffene im Alltag erheblich einschränken kann. Verlangsamte Bewegungen, Muskelsteifheit und Zittern gehören zu den typischen Symptomen. Medikamente spielen bei der Behandlung eine zentrale Rolle, denn sie können die Beschwerden lindern und dazu beitragen, Beweglichkeit und Lebensqualität möglichst lange zu erhalten. Über die verschiedenen Möglichkeiten der medikamentösen Therapie informiert am Montag, 9. November, ein kostenloser Vortrag in St. Wendel.
Dr. Robert Liszka, Chefarzt der Neurologie und der Akutgeriatrie und Frührehabilitation am Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler sowie Chefarzt der Neurologie mit zertifizierter Stroke Unit am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth in Saarlouis, referiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin verstehen – Infoveranstaltung von Experten für jedermann“. Er erläutert, welche Medikamente bei Parkinson zum Einsatz kommen, wie sie wirken und worauf es bei der individuellen Einstellung der Therapie ankommt. Auch mögliche Nebenwirkungen und der Umgang mit Veränderungen im Krankheitsverlauf werden thematisiert. Im Anschluss an den Vortrag haben die Zuhörer Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Foyer des Geriatriegebäudes, Am Hirschberg 1b, in St. Wendel. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen sind unter www.marienhaus-st-wendel-ottweiler.de zu finden.




