Kinderschutzbund wirbt um Freiwillige für 20-jähriges Betreuungsprojekt

Auf deme Bild sieht man ein Kleinkind von oben fotografiert wie es vor eiener Auswahl an Spielsachen sitzt auf einer weißen Decke

Das Betreuungsprojekt UFER des Kinderschutzbundes Landesverband Saarland besteht bereits seit zwei Jahrzehnten im Landkreis St. Wendel. Zahlreiche Freiwillige haben in dieser Zeit Familien mit Säuglingen und kleinen Kindern ehrenamtlich begleitet. Aktuell werden neue Helfer für diese wichtige Aufgabe gesucht.

Das Programm wendet sich vor allem an Eltern und Alleinerziehende ohne familiäres oder freundschaftliches Umfeld, die Unterstützung bei der Betreuung ihrer Kinder benötigen. Die ehrenamtlichen Helfer übernehmen dabei die Rolle, die normalerweise Großeltern, Verwandte oder Bekannte ausfüllen würden. Sie werden zu verlässlichen Ansprechpartnern für Mütter, Väter und deren Nachwuchs.

Die Freiwilligen kommen wöchentlich für zwei bis vier Stunden zu den betreuten Familien. Während dieser Besuche beschäftigen sie sich intensiv mit den Kindern durch gemeinsames Spielen oder Unternehmungen. Die Eltern erhalten dadurch die Möglichkeit, sich zu erholen oder notwendige Besorgungen zu erledigen. Im Landkreis St. Wendel besteht bei vielen Familien Bedarf an dieser Form der Alltagshilfe.

Interessierte Helfer sollten Erfahrung im Leben mitbringen und gerne mit kleinen Kindern und deren Eltern umgehen. Der Kinderschutzbund qualifiziert neue Paten durch vorbereitende Schulungen. Diese umfassen pädagogische Basics und konkrete Hinweise für die Familienbegleitung. Eine Projektkoordinatorin betreut sowohl die ehrenamtlichen Helfer als auch die teilnehmenden Familien kontinuierlich.

Sowohl Familien mit Unterstützungsbedarf als auch potenzielle ehrenamtliche Paten können sich bei Ulla Maas melden: Telefon 0151-67590641, E-Mail u.maas@kinderschutzbund-saarland.de. Zusätzliche Informationen sind online unter www.kinderschutzbund-saarland.de/projekte verfügbar.

Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch öffentliche Mittel der fünf saarländischen Landkreise in Verbindung mit der Bundesstiftung „Frühe Hilfen“ sowie durch private Zuwendungen.

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