Fünf junge Menschen beginnen Ausbildung bei der WVW

Der Start in den Berufsalltag ist gerade für junge Menschen ein aufregender Meilenstein im Leben. Statt in der Schule zu sitzen heißt es nun, auch mal praktische Erfahrungen sammeln zu können. Seit Mitte August haben fünf Azubis bei der WVW Wasser- und Energieversorgung Kreis St. Wendel GmbH die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und ihr Können im Unternehmen unter Beweis zu stellen. Dabei haben sie sich aus einem Pool von rund 50 Bewerbern durchgesetzt.

Nicolas Eckhardt, 19 Jahre, aus Walhausen, hat sich dazu entschieden, bei der WVW eine Ausbildung als Bauzeichner zu beginnen. Im Rahmen seiner Ausbildung wird er ein Wochenpraktikum in einem Ingenieurbüro absolvieren, um auch weiterführende Techniken im analogen wie auch im digitalen Bereich zu erlernen.

Der 16-jährige Marlon Gisch aus Gronig und der 17-jährige Philipp Korporal aus Eisen werden als Anlagenmechaniker ausgebildet. In Kooperation mit der Firma Eberspächer in Neunkirchen werden ihnen Grundlagen in der Metallverarbeitung näher gebracht, ehe sie im nächsten Jahr in die tägliche Arbeit der WVW eingebunden werden. Spezifische Fachlehrgänge stehen bei den beiden Azubis ebenfalls auf der Agenda.

„Wir möchten erreichen, dass unsere Azubis ihr erlerntes Wissen auch in der Praxis einsetzen können“, erklärt Frank Holzer, Fachbereichsleiter Personal, Einkauf und EDV.

Neben den beiden angehenden Anlagemechanikern freut sich die WVW, mit Pascal Finkler und Joenne Künzer zwei Azubis in die kaufmännische Abteilung einbinden zu können.
Schon zu Beginn ihrer noch jungen Ausbildung lernen sie die Abläufe im Einkauf kennen und unterstützen ihre Kolleginnen und Kollegen in der Buchhaltung.

Dem 20-jährigen Pascal Finkler aus Nohfelden-Eiweiler gefällt seine Aufgabe bei seinem neuen Arbeitgeber: „Dadurch, dass viele Kollegen ebenfalls aus meinem Ort kommen, hatte ich schnell einen Draht zur WVW. Die Arbeit macht mir Spaß und die Kollegen sind alle nett. Ich kann mir schon vorstellen, auch nach meiner Ausbildung bei der WVW weiterzuarbeiten.“

Möglichst viele Azubis zu übernehmen ist das erklärte Ziel des Unternehmens. Dass das oft klappt, zeigte die Vergangenheit. „Fast alle unsere Monteure haben hier ihre Ausbildung genossen. Von denen, die ihr Glück bei anderen Unternehmen gesucht haben, sind viele wieder zu uns zurückgekehrt“, so Holzer.

Für diejenigen, die ebenfalls bei der WVW ausgebildet werden möchten, gibt Frank Holzer wichtige Tipps an die Hand: „Grundsätzlich sollten die Bewerber aufgeschlossen und vor allem wissbegierig sein. Ein gewisses technisches Verständnis und ein Interesse am Lebensmittel Wasser sollten sie mitbringen.“

Foto: WVW

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