Dr. Walter Bruch Schule nutzt Gelder aus dem DigitalPakt sinnvoll

Foto:Repia Poyraz

An der Dr.-Walter-Bruch-Schule wird Unterricht für die Zukunft gemacht. Und dies nicht erst seit gestern. Mit ihrem vorbildlichen Medienkonzept wurde die Dr.-Walter-Bruch-Schule sehr früh zur Medienschule. Dank des DigitalPakts Schule wurden diese Bemühungen gekrönt als Landrat Udo Recktenwald (CDU) von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (SPD) einen Scheck über 687.000,00 € für das BBZ St. Wendel zum Ausbau der digitalen Bildung erhielt.

Gemäß dem Medienkonzept der Schule investierte der Landkreis unter anderem in digitale Displays, so dass seit den Herbstferien 2020 in jedem Klassenraum an allen drei Standorten der Schule die neueste Technik eingebaut ist. Davon konnten sich Landrat Recktenwald und die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön (CDU) vor Ort überzeugen. Damit diese Displays auch unmittelbar im Unterricht effektiv genutzt werden konnten, erhielten die Lehrkräfte durch die beiden Beauftragten für Medienpädagogik der Schule, Jörg Heylmann und Michael Kirch, zahleiche interne Schulungen, die es jeder Lehrkraft ermöglichten die neue Digitaltechnik im Unterricht zu integrieren. Eine sehr gute Entscheidung, wie sich nicht nur im Lockdown gezeigt hat.



Bereits vor dem Lockdown konnten vulnerable Schülerinnen und Schüler per Video zugeschaltet werden und so in den Präsenzunterricht integriert werden. Während im ersten Halbjahr des Schuljahres 2019/2020 etwa ein Drittel der Lehrkräfte mit einem Microsoft Surface Go ausgestattet war, sind es in diesem Schuljahr 100 %. Dies erleichtert allen Lehrkräften Videokonferenzen mit ihren Schülerinnen und Schülern durchzuführen und einen Unterricht für die Zukunft zu gewährleisten, in dem Digitalisierung kein Fremdwort ist, sondern gelebte Realität. 

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