Freisener Nachwuchssänger begeistern mit emotionalen Adventskonzerten an vier Orten

Foto: KiJuChor Freisen

Mit vier außergewöhnlichen Adventskonzerten hat der Kinder- und Jugendchor Freisen in der Vorweihnachtszeit für große Emotionen gesorgt. Insgesamt verfolgten mehr als 1200 Menschen die Auftritte der jungen Sängerinnen und Sänger. Die Konzerte fanden in der Festhalle Saarbrücken-Bübingen mit 150 Besuchern, der St. Remigius Kirche in Freisen vor mehr als 500 Zuhörern, der Benediktiner-Abteikirche Tholey mit 480 Gästen sowie im Rathaussaal Freisen vor 90 Besuchern statt.

Die traditionellen Adventskonzerte des Chores gehören seit 2017 zum festen Programm der Region in der Weihnachtszeit. Nach Angaben der Verantwortlichen waren die diesjährigen Aufführungen besonders bewegend. In den sozialen Netzwerken häuften sich begeisterte Rückmeldungen. Besucher schrieben von einem „wunderschönen Erlebnis, das nicht übertroffen werden kann“ und berichteten von „Gänsehaut pur sowie auch die Tränchen, die man ins Auge bekam vor lauter Emotionen“. Andere Konzertbesucher zeigten sich „total geflasht“ von den „einzigartigen Stimmen“ und bezeichneten die Darbietung als „bewegend, mitreißend, berührend – ein wahres Geschenk“.

Dirigent Rolf Mohr erinnert sich an eine besondere Begegnung nach dem Auftritt in Saarbrücken. Eine ehemalige Chorleiterin, die beruflich im Chor des Saarländischen Staatstheaters gesungen hatte, sprach ihn am Bühnenrand an. „Ich war schon auf vielen Adventskonzerten, aber das war das schönste Adventskonzert in meinem ganzen Leben!“, sagte sie zu ihm. Die zweite Vorsitzende Bianca Schweig erlebte nach dem Konzert in Freisen einen ähnlichen Moment, als eine Besucherin vor Rührung kaum sprechen konnte.

Die Anziehungskraft der Konzerte zeigte sich auch an den weiten Anreisewegen der Gäste. Angehörige eines Chormitglieds kamen extra aus Berlin angereist. Den Rekord stellte ein Ehepaar auf, das 210 Kilometer zum Konzert nach Freisen fuhr und direkt im Anschluss wieder die gleiche Strecke zurücklegte. Ein anderer Besucher, der 60 Kilometer einfache Fahrt auf sich nahm, schrieb später: „Jeder Kilometer, den ich gefahren bin, hat sich gelohnt…Diese Resonanz, die ihr mit eurem Chor erreicht, ist der absolute Wahnsinn. Danke, danke, danke“.

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