Klinikum organisiert Tischtennisturnier und sammelt 1.000 Euro für Hospiz

Bild: (v.l.n.r.) Christa Sannicolo, Julia Kara, Anna Maldener (Physiotherapeu- tinnen am Marienhaus Klinikum), Barbara Klein (Geschäftsführerin und Hos- pizleitung), Tobias Munkes (Pflegedienstleitung) Natalie Schulz & Iris Kirchen. Bildnachweis: Marienhaus GmbH, Yvone Hubertus
Bild: (v.l.n.r.) Christa Sannicolo, Julia Kara, Anna Maldener (Physiotherapeu- tinnen am Marienhaus Klinikum), Barbara Klein (Geschäftsführerin und Hos- pizleitung), Tobias Munkes (Pflegedienstleitung) Natalie Schulz & Iris Kirchen. Bildnachweis: Marienhaus GmbH, Yvone Hubertus

Was mit einer sportlichen Herausforderung zwischen zwei Kollegen begann, entwickelte sich zu einem großen Benefizturnier: Das Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler hat am 17. Mai 2025 ein Tischtennisturnier in der Breitwieshalle in Niederlinxweiler veranstaltet und dabei 1.000 Euro für das Hospiz Emmaus gesammelt. Die Spende wurde am 1. Juli offiziell übergeben.

Den Grundstein für die Veranstaltung legte ein freundschaftlicher Wettkampf zwischen Rafal Kurowski, Oberarzt in der Unfallchirurgie und ehemaliger Profi-Tischtennisspieler, und seiner langjährigen Kollegin Anna Maldener. Aus dem ursprünglich geplanten Duell „Team Physio gegen Team Chirurgie“ entstand ein offenes Turnier mit familiärem Charakter, das rund 250 Gäste anzog.

Für die Organisation der Veranstaltung zeichnete ein siebenköpfiges Team verantwortlich: Anna Maldener, Kathrin Hoffmann, Julia Kara, Christina Sannicolo, Rafal Kurowski, Ivo Kurowska und Pola Kurowska kümmerten sich um alle Aspekte des Events – von der Verpflegung über die Turnierplanung bis hin zu attraktiven Sachpreisen. Mehrere Sponsoren unterstützten das Turnier tatkräftig und machten die Veranstaltung erst möglich.

Neben spannenden Spielen und guten Gesprächen stand auch der soziale Aspekt im Mittelpunkt. Eine freiwillige Spendenbox ermöglichte es allen Gästen, unabhängig von ihrer Teilnahme oder ihrem Konsum, einen Beitrag für den guten Zweck zu leisten. So kam die beachtliche Summe von 1.000 Euro zusammen.

Die Spendenübergabe fand am 1. Juli statt. Barbara Klein, Geschäftsführerin und Hospizleitung des Hospiz Emmaus, nahm den symbolischen Spendenscheck persönlich entgegen. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Tobias Munkes und den Kolleginnen Natalie Schulz und Iris Kirchen gewährte sie Einblicke in die Arbeit der Einrichtung.

Das Hospiz Emmaus begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihrem letzten Weg – individuell, mitfühlend und respektvoll. Dabei werden auch Angehörige mit großer Aufmerksamkeit in den Betreuungsprozess eingebunden. Als gemeinnützige Einrichtung ist das Hospiz auf Spenden angewiesen, um diese besondere Form der Betreuung zu ermöglichen.

Das Klinikum zeigt sich erfreut darüber, mit der Veranstaltung nicht nur den Zusammenhalt im eigenen Haus gestärkt, sondern auch ein Zeichen für Menschlichkeit und Solidarität in der Region gesetzt zu haben.

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