Das Gymnasium Wendalinum in St. Wendel bot seinen Besuchern zwei außergewöhnliche Konzertabende. In der vollbesetzten Aula präsentierten Schülerinnen und Schüler ein facettenreiches Programm, das von klassischer Musik über Jazz bis hin zu modernem Rock reichte.
Die Big Band-Klasse 5 eröffnete mit einer innovativen Interpretation von Beethovens „Ode an die Freude“, kombiniert mit dem Beat von Queens „We will rock you“. Die Newcomer zeigten dabei sowohl ihre instrumentalen als auch gesanglichen Fähigkeiten.
Die Big Band-Klasse 6 überzeugte das Publikum mit dem James Bond-Titel „Skyfall“, Deep Purples „Smoke on the water“ und dem Dance-Pop-Hit „Shut Up and Dance“. Die Bandleiter Thomas Zimmermann und Manuel Olmscheid zeigten sich von den Leistungen ihrer jungen Musiker beeindruckt.
Unter der Leitung von Margret Peter-Conrad präsentierten die Klassen 5e und 5f eine Tanzchoreographie zu Miley Cyrus‘ „Flowers“. Die Klasse 7d führte anschließend einen selbst choreographierten „Dark Tutting“-Tanz auf, zu dem ein Schüler der Klasse die Musik komponiert hatte.
Ein besonderes Highlight war der Auftritt des Unterstufenchors „WND Voices“ mit dem 11-minütigen Medley „Wir gehör’n zusamm’n“. Der Chor wird das Gymnasium demnächst bei einem Großkonzert in der SAP-Arena Mannheim vertreten, wo 6000 Schüler gemeinsam auftreten werden.
Die „Wendalinum Big Band Youngstars“ brillierte mit dem „James Bond Theme“ und „Down for the Count“, während das „Wendalinum Jazz-Orchester“ das Publikum mit „Gonna fly now“, „Reptile“ und „Caravan“ begeisterte.
Den krönenden Abschluss bildete die Schulband mit Leander Halm (Gesang), Max Treitz (Gitarre), Emil Rausch (Gitarre), Konrad Keßler (Bass) und Jonah Grosser (Schlagzeug). Sie präsentierten Rocksongs wie „Basket Case“, „How You Remind Me“, „Killing in the Name of“ und „Whats Up?“, wobei letzterer von einem eindrucksvollen Handylichter-Meer begleitet wurde.
Schulleiter Alexander Besch würdigte das Engagement der Musiklehrer Scherer, Peter-Conrad, Olmscheid und Zimmermann. Das Konzert endete mit einer gemeinsamen Aufführung von „Seven Nation Army“ durch alle Ensembles, die mit stehenden Ovationen belohnt wurde.



