Im Saarland profitieren vier Kommunen, darunter auch Nohfelden, von EU-Mitteln für die Flüchtlingsunterbringung. Insgesamt 1,3 Millionen Euro werden über das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und das AMIF-Sonderprogramm bereitgestellt.
Nohfelden hat eine Großimmobilie angemietet, die bis zu 40 Geflüchtete aufnehmen kann. Hierfür wurden rund 67.100 Euro aus EU-Mitteln zugewiesen.
Innenminister Reinhold Jost betont die Bedeutung der zusätzlichen finanziellen Unterstützung: „Ich freue mich sehr über die zusätzliche finanzielle Unterstützung aus EU-Mitteln! Auf diese Weise wird sichergestellt, dass unsere Kommunen nicht nur die dringend benötigte Hilfe bei der Flüchtlingsunterbringung erhalten, sondern auch optimal davon profitieren können. Diesen großartigen Erfolg verdanken wir nicht zuletzt dem engen Austausch zwischen unserem Haus, den betroffenen saarländischen Städten und Gemeinden sowie dem BAMF, welches eine wesentliche Rolle bei der administrativen Projektdurchführung eingenommen hat.“
Das AMIF-Sonderprogramm wurde im August 2023 gestartet und zielt darauf ab, die temporäre Unterbringung von Geflüchteten zu erleichtern und zu unterstützen.





