Saarland: 30 Abschiebungen im November

Frau mit einem Kopftuch sitzt in einem Zug
In ihrer neuesten Kolumne geht Karin Schüßler auf das Thema Kopftücher ein und darauf, wie unterschiedlich Menschen aus anderen Kulturen manchmal behandelt werden.

Das saarländische Innenministerium hat die aktuellen Zahlen zur Flüchtlings- und Asylsituation für den Monat November 2025 veröffentlicht. Demnach waren zum 30. November insgesamt 780 Personen in der Landesaufnahmestelle Lebach untergebracht. Diese Zahl umfasst auch Kapazitätserweiterungen.

Im November wurden 95 Asylbewerber und 165 Flüchtlinge aus der Ukraine im Saarland aufgenommen. Von diesen Personen wurden 47 Asylbewerber und 164 Ukrainerinnen und Ukrainer auf die saarländischen Kommunen verteilt.

Insgesamt wurden 181 Asylanträge gestellt. Die Zahl der Entscheidungen belief sich auf 190. Davon wurden 36 Anträge positiv beschieden – also mit einer Anerkennung als Flüchtling, subsidiärem Schutz oder Abschiebungsschutz. 87 Anträge wurden negativ beschieden. Die Differenz ergibt sich aus sonstigen Verfahrenserledigungen.

Als häufigstes Herkunftsland wurde erneut Syrien genannt.

Im Bereich Rückführung verzeichnete das Ministerium 30 Abschiebungen, 23 freiwillige Rückreisen mit REAG/GARP-Förderung sowie 27 sonstige freiwillige Ausreisen.

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