Regionale Firmen stärken Katastrophenschutz mit moderner Ausrüstung

Hans-Josef Schön (Katastrophenschutz Landkreis Sankt Wendel), Paul Ladwein, Sebastain (beide: Firma FMT), Landrat Udo Recktenwald, Frank Feid, Sebastian Tibo (beide: (Katastrophenschutz Landkreis Sankt Wendel) Fotograf: Dirk Schäfer

Das Katastrophenschutzzentrum in Namborn erhielt kürzlich durch eine großzügige Spende regionaler Unternehmen eine umfängliche technische Aufrüstung. Sowohl die Firma Wilhelm Forstgeräte aus Lockweiler als auch FMT aus Otzenhausen stellten Geräte von Husqvarna und Stihl zur Verfügung. Diese neuen Herzstücke des firmenübergreifenden Projekts – leistungsstarke Ketten- und Rettungssägen – werden den Organisationen der Region helfen, besser auf Naturkatastrophen vorbereitet zu sein.

Der Austausch fand in der Anwesenheit des Landrats Udo Recktenwald statt, der das Engagement der beteiligten Firmen lobte: „Dies zeigt, wie gut Unternehmen und Katastrophenschutz zusammenarbeiten können. Unsere Einsatzkräfte bekommen nicht nur moderne Technik, sondern auch das nötige Wissen, um sie sicher und effektiv einzusetzen. Das stärkt die Sicherheit im Einsatz und bei der Ausbildung. Die Unterstützung durch die Marktführer unterstreicht auch die Anerkennung und Bedeutung unseres Katastrophenschutzzentrums.“ Hierbei wurde auch klargemacht, dass die zusätzlichen Gerätschaften speziell für Extremsituationen wie Sturm- und Unwetterschäden konstruiert sind.

Besondere Unterstützung leistet Stihl in Form von praxisnahen Schulungen; ihre Experten bilden Multiplikatoren der Hilfsorganisationen aus. Dieses Wissen wird dann an weitere Einheiten vermittelt, um das Vertrauen in den sicheren Umgang mit den Geräten zu stärken. Diese zentrale Trainings- und Bereitstellungsplattform des Gerätezentrums verbessert nicht nur das Ausbildungsniveau, sondern entlastet die Helfer in Notlagen, indem sie sich auf einwandfreies und funktionstüchtiges Gerät verlassen können.

Am symbolträchtigen Tag der Übergabe waren Joachim Wilhelm und die Vertreter von FMT, Paul Ladwein und Sebastian Boullion, anwesend, um die Fortsetzung ihrer Kooperation zu bekräftigen. Diese Aktion der regionalen Firmen spiegelt die Bedeutung wider, die sie der lokalen Sicherheitsinfrastruktur beimessen und verdeutlicht, wie entscheidend solche Partnerschaften für die Entwicklung eines resilienten Katastrophenschutzes sind.

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