Saarländische Beamte überwachen Tempolimits an Unfallschwerpunkten

Symbolfoto

Die saarländische Polizei führt in der kommenden Woche vom 30. Juni bis 6. Juli 2025 systematische Geschwindigkeitskontrollen an verschiedenen Standorten im gesamten Saarland durch. Die Beamten werden dabei gezielt Straßenabschnitte überwachen, die sich als Unfallschwerpunkte erwiesen haben.

Den Auftakt macht bereits am Montag, 30. Juni, eine umfassende Kontrollaktion auf drei wichtigen Verkehrswegen: der Bundesstraße 51 zwischen Völklingen und Saarlouis, der Autobahn 8 zwischen dem Autobahnkreuz Saarbrücken und dem Autobahndreieck Friedrichsthal sowie der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Saarbrücken und der Anschlussstelle Tholey. Am Dienstag verlagert sich der Schwerpunkt nach Saarbrücken selbst, ergänzt durch Messungen auf der B 268 zwischen Nunkirchen und Lebach und der A 623 zwischen der Anschlussstelle Saarbrücken-Herrensohr und dem Autobahndreieck Friedrichsthal.

Die Mitte der Woche bringt erneut intensive Kontrollen auf den Hauptverkehrsadern: Am Mittwoch konzentrieren sich die Beamten auf die B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig sowie erneut auf die bereits vom Montag bekannten Autobahnabschnitte der A8 und A1. Der Donnerstag steht im Zeichen der Stadt St. Wendel und der Verbindung nach Neunkirchen über die B 41, während zusätzlich die A8 zwischen der Landesgrenze zu Luxemburg und der Anschlussstelle Merzig überwacht wird.

Zum Wochenende hin setzt die Polizei ihre Präventionsarbeit fort: Am Freitag stehen die A 620 zwischen den Autobahnkreuzen Saarbrücken und Saarlouis, die bereits bekannte Strecke der B 268 zwischen Nunkirchen und Lebach sowie die B 51 zwischen der französischen Landesgrenze und Saarbrücken im Fokus. Das Wochenende wird mit gezielten Kontrollen abgerundet: Samstags auf der A 623 zwischen dem Autobahndreieck Friedrichsthal und Saarbrücken, sonntags auf der A 620 zwischen den Autobahnkreuzen Saarlouis und Saarbrücken.

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei allen angekündigten Messstellen um Unfallörtlichkeiten handelt, die nach sorgfältiger Analyse von Unfallhäufung, Unfallfolgen und Unfallursachen ausgewählt wurden. Neben den vorab kommunizierten Kontrollen behalten sich die Beamten zusätzliche, unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen vor. Gleichzeitig können aus einsatztechnischen Gründen auch bereits angekündigte Kontrollen entfallen. Weitere Informationen stellt die saarländische Polizei auf ihrer Internetseite unter www.polizei.saarland.de zur Verfügung.

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