In Winterbach kam es zu einem verheerenden Brand in einer Reihenhaussiedlung, bei dem drei Wohnhäuser von den Flammen erfasst wurden. Mehr als 100 Helfer verschiedener Rettungsorganisationen bekämpften das Feuer über mehrere Stunden.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Technischem Hilfswerk und Deutschem Roten Kreuz arbeiteten gemeinsam daran, die Flammen zu bekämpfen und alle Bewohner zu retten. Zwölf Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in den betroffenen Gebäuden befanden, konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Den Rettungskräften gelang es außerdem, ein viertes Reihenhaus vor dem Übergreifen der Flammen zu bewahren. Trotz dieses Erfolgs sind alle Häuser des Gebäudekomplexes durch die Brandschäden nicht mehr bewohnbar.
Der saarländische Staatssekretär Torsten Lang sprach den beteiligten Helfern seine Anerkennung aus: „Ich danke allen Beteiligten der Feuerwehr und der anderen Blaulicht- und Hilfsorganisationen, die gestern unter schwierigsten Bedingungen über mehrere Stunden hinweg im Einsatz waren und hochprofessionell und vorbildlich zusammengearbeitet haben, um den Brand unter Kontrolle und die 12 Personen, die sich zu der Zeit in den Wohnungen aufhielten, in Sicherheit zu bringen. Zudem konnte ein viertes Haus erfolgreich vor den Flammen geschützt werden; der gesamte Komplex ist auf Grund der Feuerschäden aber bedauerlicherweise unbewohnbar geworden.“
Lang betonte die Bedeutung der ehrenamtlichen und beruflichen Helfer für die Gesellschaft. Solche Notfälle würden zeigen, wie wichtig Menschen seien, die sich verlässlich für den Schutz ihrer Mitmenschen einsetzen. Das Saarland verfüge über eine Struktur, die jederzeit schnelle und wirksame Hilfe in Krisensituationen ermögliche. „Für ihr großartiges Engagement haben alle unsere Einsatzkräfte tiefsten Respekt und größte Anerkennung verdient!“, so der Staatssekretär.





