Wie man mit „ausgeschnittenen“ Briefmarken helfen kann

v.l.n.r.: Jörg Otto (Co-Geschäftsführer der "mitmachenden" Spedition PEIFFER aus Freisen), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG)

Ihre „ausgeschnittenen“ Briefmarken und auch „Briefmarken-Sammlungen“ können Menschen wirklich helfen!

Unter dem Motto „Briefmarken ohne Grenzen“ steht die dauerhafte & nachhaltige Sammelaktion, die die Gudd-Zweck UG und das Café Edelstein in Freisen-Oberkirchen auf die Beine gestellt haben.

Privatpersonen, Vereine, Verwaltungen, Unternehmen können deutsche, ausländische, gestempelte und ungestempelte Briefmarken, ganz gleich, ob noch auf Postkarten und Briefumschlägen klebend, oder auch ausgeschnitten, im Café Edelstein oder auch an allen 4 Wertstoffhöfen (Nohfelden, Hasborn-Dautweiler, Marpingen, St. Wendel) im Landkreis St. Wendel, sowie im CITY-Frischeladen von Ali Skaine gegenüber der CITY-Garage in St. Wendel oder auch bei EDEKA DECKER in Birkenfeld und Hoppstädten-Weiersbach abgeben. Diese werden dann zu der von Bodelschwinghschen Stiftung Bethel nach Bielefeld gebracht.

Die 15. Briefmarken-Palette mit  8 großen Briefmarken-Paketen wurde am 17.06.2022 an die Spedition Peiffer in Freisen übergeben, die ca. 3-4 mal im Jahr dankenswerterweise als „Gudd-Zweck-Kooperationspartner“ den kostenlosen Transport einer Briefmarken-Palette nach Bielefeld übernimmt.

Wenn es über viele Jahre bestehende und nachhaltig funktionierende Hilfs-Projekte für behinderte Menschen gibt, dann sollten diese regelmäßig und wirksam unterstützt werden.
Daher bemühen sich die Gudd-Zweck UG  und das Café Edelstein in Oberkirchen  im Rahmen der „7 Sammel-Aktionen“ und mit Unterstützung aller dortigen „Sammel-Mitmacher“ darum, regelmäßig über´s Jahr Briefmarken-Sendungen an die sog. „Briefmarkenstelle Bethel“ in Bielefeld zu schicken.
Um auch im Rahmen dieser Hilfs-Aktion den sog. „CO²-Fußabdruck“ beim Transport so klein wie möglich zu halten, werden im Vergleich zu den früheren Versand-Aktionen nun statt häufigeren Briefmarken-Paketen eher voller beladene Briefmarken-Paletten versandt, sodass man mit nur 3-4 Transporten im Jahr in beachtlichen Mengen für „Briefmarken-Nachschub“ in Bethel sorgen kann.

Selbst wenn einzelne Sammler nur wenige – aus Briefen & Postkarten „ausgeschnittene“ – Briefmarken einreichen, ergibt sich durch eine erwünschte wachsende Vielzahl von „Mitmachern“ immer wieder eine ansehnliche Menge an Briefmarken. Jeder Mensch sollte sich daher überlegen, ob er erhaltene Briefmarken einfach achtlos in den Müll wirft, oder „rettet“.

Insbesondere werden alle Privatpersonen gebeten, zu Hause in Schränken und Kommoden nachzuschauen, ob es noch alte Briefmarken-Sammlungen mit ganzen Briefmarken-Alben aus der eigenen Jugendzeit gibt, oder von Opa, Oma, Eltern vererbt wurden, und sich für diese oft unvollständigen Sammlungen heute niemand mehr in der Familie richtig interessiert.
Gerade auch solche Briefmarken-Sammlungen werden sehr gerne angenommen und an Bethel in Bielefeld weitergeleitet, um dort die Arbeit von ca. 120 behinderten Menschen wirksam zu unterstützen.

Die in Bethel sortierten und ausgewerteten Briefmarken werden weltweit an Sammler verkauft. Aus dem Erlös können die Löhne der behinderten Menschen anteilig finanziert werden.

Weitere „Mitmacher“ sind also gesucht und immer herzlich bei der Hilfs-Aktion www.briefmarken-ohne-grenzen.de willkommen.

Bitte denken Sie immer daran:

Simple Briefmarken können wirklich Menschen helfen!

v.l.n.r.: Jörg Otto (Co-Geschäftsführer der „mitmachenden“ Spedition PEIFFER aus Freisen), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG)

 

Briefmarken ohne Grenzen

 

Alle Informationen zum Hilfs-Projekt finden Sie hier: www.briefmarken-ohne-grenzen.de

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