Altenhilfezentrum St. Laurentius in Namborn

Vortrag und Gesprächskreis in Namborn machen gemeinsam stark für Demenzbetroffene

Symbolbild

Am 5. März 2024, steht im Altenhilfezentrum St. Laurentius in Namborn ein Abend bevor, der sowohl Aufklärung als auch praktische Unterstützung für pflegende Angehörige von Demenzkranken bietet.

Andreas Sauder, Experte der Landesfachstelle Demenz, wird um 18 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Demenz-Was dann?“ halten. Angesichts der Tatsache, dass im Saarland etwa 21.000 Menschen mit Demenz leben, von denen die Mehrheit zu Hause betreut wird, kommt diesem Thema eine immense Bedeutung zu. Sauders Vortrag wird sich mit verschiedenen Aspekten der Demenzerkrankung befassen, von Diagnostik und medizinischer Versorgung bis hin zum Umgang mit den Betroffenen und Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige. Der Vortrag bietet eine wertvolle Gelegenheit, offene Fragen zu klären und sich umfassend zu informieren.

Außerdem wurde auf  die Initiative der Stiftung Hospital St. Wendel, Träger des Altenhilfezentrums St. Laurentius, hin einen Gesprächskreis für pflegende Angehörige eingerichtet. Dieser wird am 12. März 2024 erstmals stattfinden und soll betroffenen Familien die Möglichkeit bieten, sich regelmäßig auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Unter der Leitung von Natasha Bruch, Pflegedienstleitung in St. Laurentius, soll dieser Kreis dazu beitragen, die Lebenssituation der Pflegenden zu verbessern und neue Perspektiven im Umgang mit der Herausforderung Demenz zu eröffnen.

Das erste Treffen des Gesprächskreises ist für den 12. März 2024 von 15:30 bis 17:00 Uhr im Andachtsraum des Altenhilfezentrums geplant. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich aktiv einzubringen. Bei Fragen stehen sowohl Natasha Bruch als auch Nora Jockel-Quasten gerne zur Verfügung, um weiterführende Informationen zu geben.

Diese beiden Veranstaltungen stellen wichtige Schritte dar, um sowohl die Aufklärung über Demenz als auch die praktische Unterstützung für pflegende Angehörige zu fördern. Durch die Kombination aus informativem Vortrag und dem Angebot eines Gesprächskreises wird ein umfassendes Netzwerk geschaffen, das dazu beiträgt, die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Familien zu verbessern.

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