Wegen geleisteter Hochwasserhilfe

THW St. Wendel in Staatskanzlei empfangen

Foto: Staatskanzlei/F. Schuck.

In Anerkennung für ihren Einsatz im Rahmen der Hochwasserhilfe in Niedersachsen wurden die Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) aus dem Ortsverband St. Wendel sowie weitere saarländische Einsatzkräfte von Innenminister Reinhold Jost und Staatssekretär David Lindemann in der Staatskanzlei empfangen.

Nach den starken Regenfällen im Herbst 2023 erlebte Niedersachsen den niederschlagsreichsten Dezember seit Beginn der Messungen, was zu einer schwerwiegenden Hochwasserlage führte. Die örtlichen Einsatzkräfte waren rund um die Uhr im Einsatz, doch angesichts der enormen Herausforderung war externe Unterstützung erforderlich.

Über hundert Einsatzkräfte aus dem Saarland, darunter sowohl ehrenamtliche als auch hauptamtliche Kräfte des THW und des Katastrophenschutzzentrums des Landkreises St. Wendel, machten sich auf den Weg, um in Niedersachsen zu helfen.

Innenminister Reinhold Jost betonte die Wichtigkeit der Solidarität und des schnellen Handelns in Notsituationen: „In dieser Notsituation galt es schnelle, unkomplizierte Hilfe zu leisten und solidarischen Zusammenhalt zu leben. Für unsere Einsatzkräfte stand es daher außer Frage, den Menschen in Niedersachsen bei der Bekämpfung der Hochwasserlage zu helfen. Menschen wie sie, die Zeit und Energie einsetzen, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, bilden das Rückgrat unserer Gesellschaft.Für ihr außerordentliches Engagement und ihr vorbildliches Handeln haben sie daher nicht nur großen Dank, sondern auch tiefsten Respekt verdient.“

Staatssekretär David Lindemann lobte den selbstlosen Einsatz der Saarländerinnen und Saarländer: „Für Saarländerinnen und Saarländer ist eines selbstverständlich: Anpacken, wo Hilfe benötigt wird. Das zeigt sich eindrucksvoll am Einsatz der saarländischen Helferinnen und Helfer gegen das Hochwasser in Niedersachsen. Große Teile der Region wurden Ende letzten Jahres bis hinein ins neue Jahr von Wassermassen heimgesucht und die lokalen Einsatzkräfte stießen schnell an ihre Grenzen. Dank tatkräftiger Unterstützung, auch aus dem Saarland, konnten schlimmere Schäden abgewendet und vielen Menschen geholfen werden. Der Einsatz verdient höchste Anerkennung“

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