St. Wendeler Land: Mit dem richtigen Sonnenschutz wirksam Hautschäden und Hautkrebs vorbeugen

Gesundheitsministerin Monika Bachmann warnt aktuell vor ungeschütztem Sonnenbaden – vor allem in den Mittagsstunden sollte die Sonne gemieden werden.

„Nach wie vor gehen immer noch zu viele Bürgerinnen und Bürger leichtfertig mit den Gefahren durch die Einwirkung der Sonne um, obwohl wissenschaftliche Erkenntnisse eindeutig belegen, dass ein Übermaß an ultravioletter Strahlung die Haut nachhaltig schädigt. Diesen Leichtsinn kann man gerade jetzt bei den hohen Temperaturen und zahlreichen Sonnenstunden an den geröteten oder gar verbrannten Gesichtern und Schultern erkennen. Schutz gibt es auf verschiedene Art und Weise. Wirksame Sonnenschutzmittel sind dabei ein wesentlicher Baustein des gesamten Schutzkonzepts“, erklärt Gesundheitsministerin Monika Bachmann.

Nicht nur beim Urlaub am Mittelmeer, sondern auch an heimischen Badeseen und Freibädern und selbst im Garten ist die Strahlkraft der Sonne stark und Sonnenbrände sind beim ungeschützten Sonnenbaden eine unliebsame und gefährliche Folge. Vorsicht geboten ist dabei auch im Schatten, dort ist die UV-Strahlung zwar um 50 Prozent reduziert, doch Sonnenschutz ist auch hier unerlässlich.

Aktiver Sonnenschutz beginnt bereits mit der richtigen Kleidung: Dicht gewebte Stoffe verhindern, dass die UV-Strahlen bis zur Haut vordringen. Ebenso wichtig ist ganz besonders für Kinder, aber auch Erwachsene eine Kopfbedeckung. Sie verhindert den Sonnenstich, der lebensgefährlich werden kann.

Babys und Kleinkinder sollten in den ersten zwölf Monate überhaupt nicht der Sonne ausgesetzt werden, betont Bachmann.

„Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs ist die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung. Daher kommt dem Sonnenschutz eine sehr wichtige, präventive Aufgabe zu“, so die Gesundheitsministerin.

Erneut appelliert Bachmann im Hinblick auf die anstehende Hitzewelle ganz besonders auf die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit zu achten. „Ich bitte Sie körperliche Anstrengungen, falls möglich, zu vermeiden. Halten Sie sich in kühlen Räumen auf und ganz wichtig: Denken Sie daran, genügend zu trinken“, empfiehlt Ministerin Monika Bachmann.

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