St. Wendeler Brillen auf dem Weg nach Indonesien und Brasilien

v.l.n.r.: Manuel Decker (Mitglied im Rotary Club Tholey-Bostalsee ), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG) Foto:Michael Roos

2 Brillen-Pakete gingen am 25.02.2021 wieder auf die Reise nach Indonesien und Brasilien. Davon ein Paket an Pater Klaus Naumann auf der Insel Flores in Indonesien und ein Paket an Erzbischof Dom Jacinto Bergmann in der Region Pelotas in Brasilien – beide Geistliche stammen direkt oder über Ihre Vorfahren aus der Gemeinde Tholey.

Die Besonderheit bestand diesmal darin, dass neben den gereinigten und vermessenen, gebrauchten Brillen mit Stärken und Sonnen-Brillen ohne Stärken  aus der sogenanntem WIAF-Brillenverwertungsstelle in St. Wendel nunmehr über den Kooperationspartner Gudd-Zweck UG in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Herren Funk und Pitzius aus Bliesen noch zusätzlich Mund- und Nasen-Bedeckungen (200/240 Stück) in den Brillen-Paketen dazu gepackt werden konnten, was in Corona-Zeiten auch auf Flores sicherlich nicht schädlich, sondern nur hilfreich sein kann.



Trotz Corona-Zeiten und den dadurch verursachten andauernden Behinderungen – auch im weltweiten Transport von Paketen – hat man sich nach vorheriger Rücksprache mit Pater Klaus Naumann und Erzbischof Dom Jacinto Bergmann entschlossen, diese Brillen-Pakete zu versenden – auch um in Corona-Zeiten mit den zusätzlichen Mund-und Nasen-Bedeckungen in diesen armen Gebieten hilfsbedürftige Menschen damit zu unterstützen.
 
Die kostenlosen Brillen wurden wieder zur Verfügung gestellt von der „WIAF-Brillenverwertungsstelle“ in St. Wendel, wo Michaela Roos (Gudd-Zweck UG) mit ihrem Team die Zusammenstellung der gereinigten und vermessenen, sowie mit den Stärken/Dioptrien gekennzeichneten Brillen aus dem WIAF-Lager-Bestand organisiert und an die Kooperationspartner zum Versand übergeben hat. Der Paket-Versand wurde über den Kooperationspartner „Rotary-Hilfe-Tholey-Bostalsee e.V.“ getätigt, die Paket-Kosten wurden vom Kooperationspartner „Hilfe direkt e.V.“ aus Tholey getragen.

So funktioniert Teamwork zwischen guten Kooperationspartnern. Jeder bringt seinen „machbaren“ Beitrag ins Geschehen ein und so kann viel Gutes getan werden.

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