St. Wendel: Trunkenheitsfahrt wurde zum Verhängnis

St. Wendel. Am frühen Dienstagmorgen wurde ein 25-jähriger aus St. Wendel Opfer seiner eigenen Trunkenheit. Gegen 02:00 Uhr war er erkennbar alkoholisiert mit seinem Fahrzeug in Winterbach unterwegs. Hierbei fiel er einer Streifenwagenbesatzung der Polizei auf, die ihn umgehend und im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr zog. Die nun zwangsläufig folgenden Maßnahmen sind jedem Verkehrsteilnehmer bekannt: Feststellung der Personalien, Durchführung einer Blutprobenentnahme und Einbehaltung des Führerscheines.

 

Weniger im Bewusstsein dürften die nachfolgenden Konsequenzen sein: eine in der Regel empfindliche Geldstrafe, Entziehung der Fahrerlaubnis, also des Rechtes überhaupt ein Fahrzeug führen zu dürfen und, je nach festgestellter Alkoholisierung, das Erfordernis einer medizinisch-psychologischen Untersuchung vor Beantragung einer neuen Fahrerlaubnis. Ein Taxi ist da eindeutig die bessere und günstigere Alternative.

 

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